Zensus die Volkszählung der Deutschen im Sinne der EU.


Laut ZDF Rundfrage befürwortet das Deutsche Volk den Zensus.

Bildquelle>> http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/1327710/Politbarometer-zum-Anklicken—06.05.11#/beitrag/interaktiv/1327710/Politbarometer-zum-Anklicken—06.05.11

Der Artikel aus der Welt zeigt welche Wahl dem Bürger wirklich bleibt.
Dazu habe ich mal die Regeln eingefügt.
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1. Wer ausgewählt wird, muss auch mitmachen, das schreibt das Zensusgesetz vor.

2. Dabei sind weder Lügen noch Halbwahrheiten angebracht: Das ebenfalls anwendbare Bundesstatistikgesetz bestimmt, dass die Antworten der befragten Bürger „wahrheitsgemäß und vollständig“ gegeben werden müssen.

3. Eine Ausnahme gibt es: Angaben zum persönlichen Glaubensbekenntnis sind, soweit sie nicht die rechtliche Zugehörigkeit zu einer öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft betreffen, freiwillig.

4. Auch wenn eine Mitmachpflicht für den Bürger besteht – es gibt kein Betretungsrecht der Wohnung für die Interviewer. Niemand muss den Erhebungsbeamten über die Türschwelle lassen.

5. Die Auskunftspflicht hat ihre Grundlage in §18 Zensusgesetz 2011 in Verbindung mit §15 Bundesstatistikgesetz – das Zensusgesetz setzt eine Mitmachpflicht bei der Volksbefragung fest, das Statistikgesetz wiederum verpflichtet die Betroffenen, die Fragen zu beantworten.

6. Dass ein Bußgeld erhoben werden kann, wenn sich ein Bürger dieser Auskunft entzieht, regelt wiederum §23 Bundesstatistikgesetz. Demnach handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig eine Auskunft nach ?15 Bundesstatistikgesetz nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt.

7. Wer nicht vollständig, nicht richtig und nicht rechtzeitig antwortet, begeht demnach eine Ordnungswidrigkeit, mit der Folge eines Bußgelds – keine Straftat. Es kann teuer werden. §23 Absatz 3 Bundesstatistikgesetz: „Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5000 Euro geahndet werden.“

8. Hat ein Bürger Fragen, sollte er sich an den Landesbeauftragten für Datenschutz in seinem Bundesland oder an den Bundesbeauftragten für Datenschutz wenden. Und wer heute schon weiß, dass er Pflichtangaben nicht beantworten möchte, sollte darüber nachdenken, ob er einen Anwalt zu Rate zieht.

Quelle>> http://www.welt.de/wirtschaft/article13360386/Der-Osten-Deutschlands-zittert-vor-der-Volkszaehlung.html
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Und dazu noch weitere Erklärungen dazu von der Bild:

Was will der Staat von mir? Und weitere wichtige Fragen zum Zensus 2011
1: Links oben das Zensus-Logo, optional das Logo des Statistischen Landesamtes bzw. der Name der Erhebungsstelle rechts im Kasten.
2: Nummer mit Kürzel des Bundeslandes.
3: Angaben zum Erhebungsbeauftragten: Name, Anschrift, Geburtsdatum.
4: Gültigkeitsdauer des Ausweises.
5: Siegel bzw. der Stempel der Erhebungsstelle.
6: Unterschrift der Erhebungsstellenleiterin bzw. des Erhebungsleiters.

Wie viele Menschen leben wirklich in Deutschland?

Diesen Montag startet die erste Volkszählung seit 24 Jahren – ab sofort werden etwa zehn Prozent der Bevölkerung befragt. BILD erklärt, was der Staat von Ihnen will.

Warum gibt es die Volkszählung?

➜ Weil die derzeitigen Bevölkerungs- und Wohnungszahlen zurückgehen auf die letzten Volkszählungen in den Jahren 1987 (Bundesrepublik) bzw. 1981 (DDR). Sie wurden zwar z. B. durch Geburts- und Sterbedaten aktualisiert, sind aber inzwischen zu ungenau. Die Daten werden u. a. für den Länderfinanzausgleich, die Einteilung der Wahlkreise und die Stadtplanung (z. B. Wohnungsbau) benötigt.

Wer wird was gefragt?

➜ Bei der Befragung der Haushalte: Etwa jeder zehnte Mensch in Deutschland wird interviewt, u. a. zu Familienstand, Staatsangehörigkeit, Bildung, Berufstätigkeit, Nebenjobs, Religion. NICHT gefragt wird z. B. nach dem Einkommen.

➜ Bei der Gebäudezählung: Alle Haus- und Wohnungseigentümer (siehe rechts).

Wie wird man für die Befragung ausgewählt?

➜ Für die Haushaltsbefragung wurden Adressen nach dem Zufallsprinzip gezogen. Alle Menschen, die unter diesen Adressen wohnen, werden interviewt – etwa 7,9 Millionen.

Wann erfahre ich, ob ich befragt werde?

➜ Die Teilnehmer der Haushaltsbefragung erhalten in diesen Tagen eine schriftliche Terminankündigung. Auch die Fragebögen für Hauseigentümer werden bereits verschickt.

Wie läuft die Befragung ab?

➜ Ein Interviewer oder eine Interviewerin kommt zu den ausgewählten Adressen, fragt zunächst ab, welche Personen dort leben (Name, Geburtsdatum, Geschlecht). Erst dann wird die nötige Menge Fragebögen herausgegeben – pro Person (auch Kinder) einer.

Muss ich den Interviewer in die Wohnung lassen?

➜ Nein! Sie können den Fragebogen alleine ausfüllen, per Post zurückschicken (Porto trägt der Befragte) oder im Internet (www.​zensus2011.​de, Zugangsdaten auf dem Fragebogen) beantworten. Oder Sie lassen sich vom Interviewer vor der Wohnungstür beim Ausfüllen helfen.

Ich habe am angekündigten Termin keine Zeit – und jetzt?

➜ Rufen Sie den Interviewer an und vereinbaren Sie einen neuen Termin. Die Telefonnummer finden Sie auf dem Schreiben mit der Terminankündigung.

Was, wenn ich länger nicht zu Hause bin?

➜ Dann müssen Sie sich den Bogen nachschicken lassen, etwa per Nachsendeantrag. Sie können ihn dann auch im Internet ausfüllen.

Muss ich die Fragen beantworten?

➜ Ja, Sie sind gesetzlich verpflichtet, alle Fragen komplett und richtig zu beantworten. Wer sich weigert, riskiert ein Zwangsgeld von 300 bis 500 Euro. Ausnahme: Die Frage nach der Glaubensrichtung ist freiwillig.

Warum beziehen sich die Fragen immer auf den 9. Mai 2011?

➜ Der Zensus soll den Stand am 9. Mai 2011 abbilden. Deshalb wird immer der Zustand an diesem Tag erfragt – auch wenn es ein paar Tage später geschieht.

Bis wann müssen die Fragen beantwortet sein?

➜ Die Fragebögen sollen innerhalb von zwei Wochen beantwortet werden.

Was, wenn ich Fragen falsch beantworte?

➜ Die ausgefüllten Fragebögen werden auf Plausibilität kontrolliert. Sollten dabei falsche bzw. unlogische Antworten auffallen, kann das zuständige Statistische Landesamt nochmals bei Ihnen nachhaken – schließlich sind Sie zu korrekter Beantwortung verpflichtet.

Wie sicher sind meine persönlichen Daten?

➜ Die beim Zensus ermittelten persönlichen Daten werden in speziell gesicherten, abgeschotteten Rechenzentren gespeichert, müssen streng geheim gehalten werden. Die Statistikämter dürfen nur anonymisierte Statistiken an andere Behörden weitergeben.

Warum müssen nicht alle die Fragebögen beantworten?

➜ Viele Daten werden aus vorhandenen Statistiken der Behörden (z. B. Einwohnermeldeämter, Bundesagentur für Arbeit) entnommen, sodass eine direkte Befragung der gesamten Bevölkerung nicht nötig ist.

Wann gibt‘s die ersten Ergebnisse?

➜ Voraussichtlich im November 2012. Detaillierte Resultate folgen ab Mai 2013.

Quelle>> http://www.bild.de/ratgeber/2011/zensus11/heute-startet-die-volkszaehlung-17793820.bild.html
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Mich würde auch mal interessieren ob sie auch illegale Einwanderer befragen und in der Zählung mit aufnehmen.
Wollen sie feststellen wieviel Prozent Deutsche es noch wirklich in der BRD gibt?
Eine Volkszählung vor einer Katastrophe oder gar Krieg würde natürlich auch Sinn machen um seinen Gegner besser zu kennen.
Wie sieht es denn mit den anderen EU Ländern aus, z.B. mit Griechenland? Ist dort eine hohe Beteiligung zu erwarten?
Was steckt wirklich hinter der Volkszählung? Und wem Nützt es?

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