Der Panzer-Deal dient der Vorbereitung eines Krieges gegen den Iran


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Der Verkauf von 200 Leopard Panzern an Saudi-Arabien dient einem Angriff auf den Iran, auch wenn zurzeit die Gelegenheit noch fehlt. Die Panzer modernisieren den Bestand aus dem zweiten Golfkrieg in der Region. Mit einem Panzerangriff möchte man dem Iran den Zugang zum Persischen Golf blockieren und so die Öltransporte aus dem Irak absichern. Nach dem Vorstoß würden auch die US-Kriegsschiffe im persischen Golf operieren können, ohne durch einen Beschuss von der Küste gefährdet zu sein. Zurzeit ist das Unternehmen aber noch nicht machbar, denn die Kräfte in Afghanistan reichen nicht für eine Unterstützung, für Israel ist die Flugentfernung zu weit, und die Türkei spielt nicht mit. Man kann aber der Türkei im Gegenzug für eine Unterstützung dieses Feldzuges eine Vollmitgliedschaft in der EU anbieten.

Der Anlass wäre demgegenüber kein Problem, das würde die Presse schon richten. CIA und MOSSAD haben genügend Agenten in Teheran, die ohne weiteres bei nächstbester Gelegenheit eine Protestwelle gegen irgendwas in Gang bringen können, welche die westliche Presse dann aufbauschen würde, so dass „zum Schutze der Bevölkerung die tapferen Rebellen vor Ort von der NATO unterstützt werden müssen.“ Der Schutz würde dann mit einem Panzerangriff der Küste entlang erfolgen. Zur Verteidigung der Menschenrechte, für Freiheit und Demokratie.

Die Finanzierung des Panzer-Deals ist ebenfalls kein Problem, obwohl Saudi-Arabien zurzeit in einer Finanzkrise steckt, etliche Bauprojekte nicht fortgeführt werden können und tausende Gastarbeiter in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden mussten. Deutschland wird einfach vorerst auf eine Bezahlung verzichten. Die Finanzkrise zielt ehedem nur auf die Begrenzung der finanziellen Macht der westlichen Bevölkerungen, für NATO und Geheimdienste ist ausreichend Geld vorhanden. Man sieht es an der Bombardierung von Libyen, die an manchen Tagen 50 Mio $ gekostet hat und nun schon über hundert Tage dauert.

Als 1987 der damalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Dr. Uwe Barschel, eine geheime Waffenlieferung aus Deutschland öffentlich machen wollte, kostete diese Drohung ihn das Leben. Heute schämt man sich solcher Waffenlieferungen nicht mehr. Warum auch. Von Deutschland aus starten die US-Truppen nach Afghanistan, in Deutschland bilden sie ihre Truppen im Häuserkampf aus, von ihrem Kontrollzentrum in Stuttgart aus dirigieren sie den Krieg gegen Libyen, in Deutschland lagern die USA ihre Atombomben und Bunker-Buster-Bomben zwischen, im großen Militärkrankenhaus in Landstuhl bei der Ramstein Air Base werden die zurückkehrenden Verletzten ärztlich versorgt. Deutsche Soldaten kämpfen in Afghanistan mit, deutsche Fregatten patrouillieren im Mittelmeer und helfen beim Boykott von Palästina und Libyen, und Deutschland unterstützt auch den wirtschaftlichen Boykott des Irans.

Und was ist nun geheim an der Sache? Das Geheimnis ist, dass die Regierung der Bundesrepublik Deutschland in diesem Szenario nichts zu sagen und nur den Anweisungen aus Israel und den USA zu gehorchen hat. Die Regierung Merkel hat nur dafür zu sorgen, dass der Deal glatt über die Bühne geht und die deutsche Bevölkerung dabei ruhig zuschaut.

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Reloadet: https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/07/10/panzer-fur-saudiarabien/

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3 Antworten zu Der Panzer-Deal dient der Vorbereitung eines Krieges gegen den Iran

  1. Pingback: Anfang des Untergangs Israels – Und der Welt? | 8hertzwitness

  2. André Fettin schreibt:

    Bin eben mal diesbezüglich fündig geworden, man achte auf die Passage mit „Laut Bundespräsident Christian Wulff (CDU) sei der Rüstungsexport mit den Nato-Partnern und auch Israel abgesprochen“

    http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-prozesse/falsches-mg-auf-warschauer-bruecke-montiert/-/7169126/8660252/-/index.html

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo André,
      danke für deinen Kommentar.
      Was für ein makaberer Einfall…. „erschiesst die Irren und gewinnt einen Panzer“ (lach)
      Aber anders verstehen sie es wohl nicht. Ich denke das die Aktion gut Aufmerksamkeit erregt und seinen Sinn somit erfüllt hat.

      Ich hoffe das die Aktion wegen dem Plastikspielzeug (wer produziert solche echtaussehenden Spielzeuge eigendlich? Und das für Kinder…. die müssen krank sein) nicht den Urheber (wenn er gefunden wird) zu sehr bestrafen.

      Was schön versteckt am Ende in dem Artikel geschrieben wird (das der Rüstungsexport abgesprochen war), zeigt wieder das es keine „Zufalle“ gibt und spiegelt die List unserer „ReGierung“ wieder.

      Gruß
      Outside-Job

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