Eingeknickt, abgenickt!


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Eingeknickt, abgenickt!

Slowakischer Parlamentspräsident Sulik zum neuen Euro- Rettungsschirm: Griechenland muss pleite gehen!
Von Martin Klipfel

Mit überwältigender Mehrheit wurde der neue Rettungsfonds durch den „bunten Tag“ gewunken! Okay, dass sich für diesen Hochverrat am deutsche Volk eine Mehrheit findet, das war abzusehen. Darüber habe ich in meinen Beitrag „Erweiterung des Euro-Rettungsfonds ist beschlossene Sache“ schon ausführlich berichtet, aber dass fast ausnahmslos alle Volkszertreter der Herrgöttin Angela gefolgt sind, das hat mich schon etwas überrascht.

Gelbe, Schwarze, Grüne und die Roten, die ganze Farbenpracht in einem Topf – gut verrührt und herauskam eine eklige braune Suppe – eine Abstimmung gegen den Willen des Volkes. Nun dürfen diese Sche…. Generationen auslöffeln! Lieber Freund, bitte, bitte, bitte geb nie mehr solchen gewissenlosen Zweibeinern Deine Stimme. Kennzeichne bei der nächsten Wahl den Stimmzettel mit einem großen Kreuz – mach den Stimmviehzettel ungültig! Ich gehe einen Schritt weiter und schreib noch ein paar liebe Worte drauf und das liest sich dann so: Ihr könnt mich alle am A… lecken, ich lass mir das nicht mehr länger gefallen! Ob’s hilft, das wissen die Götter, aber mir tut’s gut, meine Meinung kund zu tun! Doch die Biomasse, das faule Obst und Gemüse betet und spricht: Liebes Merkel, Du Retterin der Dummokratie, wir beten Dich an, wir lieben Dich und wir dienen Dir mit vollkommener Hingabe, denn Du rettest Deutschland, Europa, Du rettest die ganze Welt. AMEN!

Nein, so weit wird es nicht kommen, denn vorher bricht das System zusammen. Den Teuro zerreißt’s und der Traum vom Vereinigten Europa wird wie eine Seifenblase platzen. Das sehen die Globalisten natürlich anders. Sie basteln weiter an einer Konstruktion, wie man mit einem Hebel die unendliche Geldvermehrung schaffen kann. Dieses Ansinnen wird zwar durch kein Gesetz Europas gedeckt, aber was soll’s, man hat ja nun schließlich wieder etwas Zeit gekauft, um diese Gesetzeslücke zu schließen. So gesehen war die gestrige Abnickaktion gar nicht so schlecht. Leider wurde aber auch die Fallhöhe erhöht und eine gigantische Schuldenaufblähung in Gang gebracht.

Der Turbo, der hier gerade gezündet wurde, wird in naher Zukunft nicht mehr beherrschbar sein. Das Ende des Schuldenwahns, der Untergang des Euros, ist nicht mehr zu verhindern. Das ist für Dich zu kompliziert? Das meint übrigens auch der ehemalige Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnany und der CDU-Politiker Steffen Kampeter in der Sendung von Anne Will:

„Für das Volk, so von Dohnany, sei das alles zu kompliziert – heißt: Das Volk ist zu dumm. Der slowakische Gast, Parlamentspräsident Richard Sulik, wurde scharf abgekanzelt: Die Slowakei solle die EU verlassen, wenn es ihr nicht passt. Dem Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl wurde unterstellt, dass er, wenn er am Euro zweifle, an allem in Europa zweifle. Schlussfolgerung: Er passt als Dissident nicht in die Gesellschaft. Deutliche Kritik aus seinem Wahlkreis perlte an Kampeter ab. Er rief seinen Wählern zu: Schön, dass ihr so lebendig diskutiert! Mehr Zynismus geht nicht.“

Quelle: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/09/26354/

Ja, das Volk ist zu dumm, da pflichte ich der Elite ohne wenn und aber bei, und deshalb ist es auch möglich, dass die Re“gier“enden sich an keine Gesetze halten müssen. Verstöße gegen den Maastricht-Vertrag, gegen das Grundgesetz und eine EZB die italienische Staatsanleihen kauft – na und? Wer die Macht hat, der bestimmt und der Pöbel hat den Mund zu halten. Und das tut der anständige Bürger auch. In regelmäßigen Abständen wird die Arbeit dieser Herrschaften durch die Stimmabgabe bestätigt – das nennt man auch Wahl.

Ja, und weil dem so ist, braucht der deutsche Michel auch nicht jammern. Ich pfeife auf diesen komischen Anstand und sage: Anständige, aufgeklärte Mitmenschen, behalten ihre Stimme und werfen sie nicht unnötig in eine Urne – in ein Wahlgrab! Anständige Menschen erheben ihre Stimme und blasen den PO….litikern den Marsch!

Wir sind das Volk, und alle Macht geht vom Volke (vom Martin) aus (Artikel 20 Grundgesetz).

Ich möchte jedoch nicht alle Volksvertreter über einen Kamm scheren. Denn da gibt es sicher auch die eine oder andere rühmliche Ausnahme, wie zum Beispiel den slowakischen Parlamentspräsidenten Richard Sulik, der sich in einem Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten so geäußert hat:

„Die Europolitiker sagen dauernd irgendetwas, das dann doch nicht stimmt und die Märkte glauben diesen Leuten kein Wort mehr. Anfang 2010 wurde gesagt, Griechenland braucht keine Hilfe. Im Februar hieß es, 30 Milliarden Euro. Dann hieß es 60 Milliarden, und dann 110. Erst hieß es, es wird keinen Rettungsschirm geben, und dann doch, aber nur befristet. Auch das hat aber nur drei Monate gehalten, jetzt soll der dauerhafte Rettungsschirm kommen.

Die Märkte glauben diesen Politikern, die seit 18 Monaten an der Schuldenkrise herum doktern, kein Wort mehr. So kann es aber nicht weiter gehen, und deswegen sage ich, Griechenland muss pleitegehen.“

Quelle: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/09/26303/

Ein aufrechter Mann und das gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Slowakei den Rettungsschirm demnächst zumacht! Ich stimme diesem Mann zu und fordere die Beendigung des Schuldenwahns. Die Banken müssen Pleite gehen!

In diesem Sinne einen lieben Gruß vom Martin M. Luder

http://www.zeitfokus.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=1043:eingeknickt-abgenickt&Itemid=44

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Danke und Gruß,
Outside-Job

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