Alles Nano oder was? Natur und Technik?


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Medizin der Zukunft: Tissue Engineering, Neurochips und Nanotechnologie

Synthetische Biologie – auf dem Weg zum künstlichen Leben? +++ Mit Nanotechnologie gegen den Herzinfarkt +++ Neurochips – der direkte Draht ins Gehirn

Tissue Engineering

Tissue Engineering ist die Wissenschaft, die sich mit der Züchtung von Gewebe und Organen im Labor beschäftigt. Dieser Forschungszweig boomt und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, dass auch komplexe Organe wie Nieren und Lebern hergestellt werden können oder auch Rückenmarks- oder Gehirnzellen. Grundlage dieser Forschung sind auch Experimente, bei denen menschliches und tierisches Material zusammengebracht wird. Eine Reportage von Lydia Heller.

Nanotechnologie

In den Industrieländern stirbt etwa jeder zweite Mensch an den Folgen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Ärzte wissen zwar, dass Fettleibigkeit, Diabetes, Rauchen, Alkoholkonsum, wenig Bewegung und fettes Essen das Risiko einer solchen Verschlusskrankheit der Blutbahnen erhöhen. Aber bislang ist es kaum möglich, individuell vorherzusagen, wer mit hoher Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft einen Infarkt erleiden wird. Das könnte sich bald ändern. Denn mit Hilfe der Nanotechnologie können Mediziner die Blutgefäße sehr viel genauer anschauen als je zuvor. DW-Reporter Fabian Schmidt erklärt, wie das geht.

Neurochips

Moritz Grosse-Wentrup ist Hirnforscher am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart. Sein Ziel ist es, Informationen zwischen dem menschlichen Gehirn und einem Computer hin- und herzuschieben Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine könnte ein Neurochip sein, der ins Gehirn eingepflanzt wird. Damit ließe sich ein Roboterarm mit Gedankenkraft steuern oder umgekehrt die Hirnaktivität von Parkinsonpatienten durch Computersignale dämpfen. Eine Reportage von DW-Reporterin Ziphora Robina.

Text: Hannelore Breuer/Judith Hartl
Redaktion und Moderation: Judith Hartl
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Dazu passend: Vorbeugung gegen Herzinfarkt

Folgender Artikel wurde hier gefunden: http://www.welt.de/gesundheit/article3975357/Warum-Bier-gegen-Herzinfarkt-schuetzt.html

Warum Bier gegen Herzinfarkt schützt

Bier gegen Herzinfarkt – das klingt nach Werbung des Brauereiverbandes. Doch die Formel haben Ärzte aufgestellt, um die Substanz Homocystein zu bekämpfen. Ist davon zu viel im Blut, steigt das Herzinfarktrisiko. Vitamin B wirkt dem entgegen, und das ist verstärkt in Bier zu finden.

Hüh oder hott? Alkohol oder Bier??? Ein Wiederspruch in ein und dem selben Artikel?????
http://www.welt.de/gesundheit/article3975357/Warum-Bier-gegen-Herzinfarkt-schuetzt.html

Homocystein ist ein giftiges Eiweiß, das als Abfall im Körper entsteht. Damit es keinen Schaden anrichtet, muss der Körper sich davon befreien. Dafür braucht er die Vitamine B12, B6 und Folsäure (Vitamin B9). Nehmen wir diese Vitamine nicht mit der Nahrung zu uns, kann der Homocysteinspiegel im Blut gefährliche Werte annehmen. Der Stoff beschädigt Blutgefäße und das Herz, das Schlaganfall-Risiko steigt stark an.

Was hilft? Zum Beispiel Hefeweizenbier, zumindest in Maßen. Wie Forscher der Universität Boston herausfanden, leiden viele Männer, besonders Raucher, unter erheblichem Mangel an Vitamin B. Vitamin B ist auch in vielen Lebensmitteln enthalten, zum Beispiel in Bananen, Geflügel und Milch. Doch einen besonders hohen Gehalt hat Bier, vor allem Hefeweizen.

Bier senkt auch den Homocystein-Spiegel im Blut und senkt damit das Herzinfarktrisiko. Verantwortlich dafür ist nicht nur Vitamin B, sondern auch der hohe Gehalt an Folsäure im Bier. Etwa jeder dritte Deutsche über 40 Jahre ist von Arteriosklerose betroffen, der schleichenden Verkalkung von Blutgefäßen. Auslöser kann neben Bluthochdruck, genetischer Veranlagung und Zuckerkrankheit auch Homocystein sein. Folsäure und die Vitamine B12 und B6 in regelmäßigen Dosen können dem entgegenwirken. Generell steht fest, dass spezielle Pflanzenstoffe im Bier die antioxidative Kapazität des menschlichen Bluts stark verbessern, sprich: Giftige Sauerstoffradikale werden von unserem Körper nach einem Bier vorübergehend besser abgefangen, und das mindert wahrscheinlich Zellalterung und gefäßschädigende Fettoxidation.

Dieser Zellschutz klappt allerdings nicht ohne Alkohol: Italienische Forscher vom Nationalen Ernährungsinstitut in Rom gaben ihren Versuchspersonen zum Vergleich alkoholfreies Bier und eine 4,5-prozentige Alkohollösung zu trinken. Die gesundheitsfördernde Wirkung konnte sich bei den alkoholfreien Versionen nicht entfalten.

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Tiefenwärme gegen Krebs
Nanos heizen dem Tumor ein!

http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dsmid=77069&dspaid=669361

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http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_766_wie-man-nanopartikel-in-kosmetikprodukten-und-lebensmitteln-vermeiden-kann.html

Wie man Nanopartikel in Kosmetikprodukten und Lebensmitteln vermeiden kann

„Aufgrund ihrer extrem geringen Größe können Nanopartikel besonders leicht in den Körper und in Organe eindringen. Einmal in der Blutbahn angekommen vermögen Nanopartikel Schutzbarrieren wie die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta-Schranke zu überwinden. „Wissenschaftliche Studien belegen, dass Titandioxid-Nanopartikel, wie sie in antimikrobiellen Zusätzen verwendet werden, Leber-, Nieren- und Herzmuskelschäden sowie eine Zerstörung der Erbsubstanz DNA verursachen können. Für Silber-Nanopartikel konnte eine Schädigung von Leber- und Gehirnzellen nachgewiesen werden“, berichtet Prof. Raedsch. „Studien mit an Morbus Crohn erkrankten Menschen zeigten, dass ein Vermeiden von Lebensmittel mit Nano-Inhaltstoffen die Beschwerden der Betroffenen besserte. Auch andere Ergebnisse deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Belastung durch Nanopartikel und Störungen des Immunsystems sowie Entzündungen des Magen-Darm-Traktes hin.““

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Das sagt Wiki

Risiken für den Menschen:

Durch den Konsum und die Verwendung von nanopartikelhaltigen Produkten könnten Menschen mit diesen potentiell gesundheitsschädlichen Substanzen in Kontakt kommen. Werden die Partikel in den Organismus aufgenommen, könnten sie dort erheblichen Schaden anrichten und zur Ursache für Krankheiten werden. Hierzu laufen zahlreiche Untersuchungen, welche die derzeitigen Kenntnisse zur Toxikologie und Ökotoxikologie von Nanomaterialien erweitern sollen. Eine Gefährdung der Arbeitnehmer bei der Herstellung von Nanomaterialien kann bei Befolgung der geltenden Regeln zur Sicherheit am Arbeitsplatz ausgeschlossen werden. Nanopartikel können auf Grund ihrer kleinen Ausmaße (10–100 nm) über die Haut, die Atemwege und über den Magen-Darm-Trakt in den Körper aufgenommen werden und sich dort über den Blutkreislauf im gesamten Organismus verteilen.
Bei der Verwendung von Nano-Imprägniersprays beispielsweise können Nanopartikel über die Atemluft in die Lunge aufgenommen werden. In der Lunge gelangen Nanopartikel bis in den Bereich der Lungenbläschen (Alveolen), im Unterschied zu größeren Partikeln. Sie werden dort zum Auslöser heftiger Entzündungen des Lungengewebes. Außerdem findet an dieser Stelle ebenfalls der Übertritt der Partikel in die Blutbahn statt[26]. Dabei treten kleinere Partikel einfacher in das Blut über und können anschließend die Blut-Hirn-Schranke durchdringen.[20] [27].
Bei einer 2009 veröffentlichten Untersuchung der Wirkung von Kohlenstoffnanoröhrchen auf das Lungengewebe von Mäusen wurde deutlich, dass die Röhrchen wie Asbestfasern zum Brustfell vordringen [28]. Dort sammelten sich in Folge Fresszellen des Immunsystems, zwei Wochen nach Einatmen des Feinstaubes (in einmaliger, hoher Dosis) bildeten sich Narben am Lungengewebe, das Gewebe wurde also gereizt. Die Forscher befolgen dieselben Vorsichtsmaßnahmen wie bei der Verwendung von Asbest, solange das Risiko nicht deutlicher geklärt ist.
Grundsätzlich konnte nachgewiesen werden, dass Nanopartikel, die über die Riechschleimhaut aufgenommen werden, über die Nervenbahnen des Riechkolbens und unter Passage der äußerst selektiven Blut-Hirn-Schranke in das Gehirn gelangen. [29] Der Schutz des Gehirns vor hochreaktiven und vermutlich gewebeschädigenden Substanzen ist somit aufgrund der Größe der Nanopartikel nicht mehr gewährleistet.
Als Folge der Aufnahme von Nanopartikeln kann es vor allem bei Menschen, die an Arteriosklerose und Herzerkrankungen leiden, zu einer Verschlimmerung der bestehenden Erkrankung und zu Ablagerungen in unterschiedlichen Organen, wie Milz, Leber, Knochenmark etc. kommen[29].
Der Verzehr von Lebensmitteln, die mit Nanopartikeln versetzt sind, ermöglicht die Aufnahme der potentiell schädlichen Substanzen über die Schleimhäute des Magen-/Darmtraktes in die Blutbahn. Im Darm werden Nanopartikel von den Peyerschen-Plaques aufgenommen. Auch bei der Aufnahme von Nanopartikeln über den Magen-Darm-Trakt gilt, je kleiner die Partikel sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Ablagerung der aufgenommenen Partikel in bestimmten Geweben und Organen und zur Schädigung derselben kommt[29].
Eine weitere Möglichkeit der Aufnahme von Nanopartikeln in den Organismus erfolgt möglicherweise über die Haut, z. B. durch das direkte Auftragen von nanopartikelhaltigen Kosmetika.[29] Einige Studien widerlegen eine Aufnahme von Nanopartikeln bis zu lebenden Zellschichten des Epithelgewebes; andere Untersuchungen geben Hinweise auf gegenteilige Befunde. So können in Kosmetikprodukten enthaltene Nanopartikel über die Hornhaut direkt, oder über Haarwurzeln in die Haut aufgenommen werden und dort zur Schädigung der Zellen durch Radikalbildung führen und möglicherweise Hautirritationen und -allergien auslösen. Im Organismus besteht die Gefahr, dass die Partikel die mitochondriale Atmung und somit den Zellstoffwechsel stören. Die genaue Wirkung ist jedoch noch unzureichend erforscht, deshalb scheint es sehr bedrohlich, dass zahlreiche Hautpflegeprodukte bereits Nanopartikel enthalten[26] [27].
„Medizinisch eingesetzte Nanopartikel können die DNA schädigen, ohne dafür in die Zellen eindringen zu müssen. Das zeigt eine jetzt in „Nature Nanotechnology“ veröffentlichte Studie an in Kultur gehaltenen Zellen.“ [30]
Grundsätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass in den bislang durchgeführten Untersuchungen keine einheitlichen Standards für die Charakterisierung der verwendeten Materialien und für die Durchführung der Messung angewandt wurden. Forschungsprojekte wie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützte Projekt NanoCare stellen hier erste verbindliche Arbeitsanweisungen zu Verfügung.
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Gibt es verschiedene Arten von Nanopartikel?
Gibt es gute und schlechte Nanopartikel?
Können Nanopartikel vom Körper abgebaut werden?
Können Nanopartikel Zellen unwiederruflich zerstören?
Können Nanopartikel die DNA verändern?
Sind Nanopartikel generell schädlich?

Nun ist noch nicht so viel über Nanoteilchen bekannt, aber es findet einen immer größeren Anwendungsbereich.

Anstatt die Ursachen zu klären wesshalb wir einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder den Krebs bekommen, werden hier wieder Dinge getestet, die die Symptome bekämpfen???

Realoadet: https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/11/14/nanopartikel-nun-offiziell-impfschadenverursacher/

Danke und Gruß,
Outside-Job

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