Offener Brief an Ken Jebsen


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rbb wirft Moderator raus: Nazivorwürfe? Oder in Wahrheit 9/11-Kritik?
Eva Herman

Vor wenigen Tagen hat der öffentlich-rechtliche Sender rbb seinen Moderator Ken Jebsen gefeuert. Man wirft ihm antisemitische Äußerungen vor. Achtzehn Jahre lang war Jebsen Mitarbeiter, also Reporter, Moderator und Produzent beim rbb. Bei Radio Fritz moderierte und produzierte er sein eigenes Format KenFM zehn Jahre lang. Nach seinem Rauswurf geht Jebsen nun juristisch gegen den rbb vor. Der Moderator erlebt derzeit eine Hetzjagd, die KOPP-Autorin Eva Herman zum Anlass nimmt, den Fall des politisch unkorrekten Kollegen in einem offenen Brief an Jebsen näher zu beleuchten. Denn es gibt berechtigten Anlass zur Annahme, dass in Wahrheit noch etwas ganz anderes dahinterstecken könnte.

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Sehens/hörens – wertes:

Reloadet: https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/11/24/kenfm-uber-ich-ein-antisemit/

https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/11/16/bam-da-kam-die-keule-kenfm-jebsen-wird-beschuldigt-antisemit-zu-sein/

Dazu passend: https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/10/13/denunzianten/

Danke und Gruß,
Outside-Job

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2 Antworten zu Offener Brief an Ken Jebsen

  1. Reisender schreibt:

    Schade um KenFM, wenn auch nicht die beste radioshow der deutschsprachigen Medienlandschaft, so doch zumindest eine der besseren.
    Radio Fritz das aus dem Jugendradio 11/99 hervorgegegangene „ach so“ revolutionär alternative Radiokonzept verkommt zusehends zum POP-Radio alà 104.6.
    Schwache Moderatoren & belangloses Gelaber übernehmen ein einstmals zukunftsweisendes, junges und kritiosches Radiokonzept.
    Das ein Herr Jebsen – der sich vom schnellredenden Bananenreporter zu einem Medienkiritiker entwickelte nicht mehr ins Bild passt ist klar.
    Hoffentlich lässt er sich jedoch nicht so tief sinken ebenfalls bei „sehen ohne denken TV“ aka KOPP-TV anzufangen….
    Viel Erfolg weiterhin für K.Jebsen und toi toi toi für Radio Fritz – bzw. dem was davon noch übrig ist.

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo Reisender,
      vielen Dank für dein Kommentar.
      Vielleicht hat Herr Jebsen jetzt mehrere Möglichkeiten als früher.
      Wenn er als „Bananenreporter“ angefangen hat ist doch OK (vom Tellerwäscher…)
      Der Mann hat doch ein unglaubliches Potential und könnte seine private Radiosendung machen. Ob Herr Jebsen da bei Kopp mitmacht ist ja eine andere Sache, aber jetzt hat er genug Optionen.

      Das erinnert mich irgendwie an Herrn Kachelmann.

      Naja, jedenfalls wird es in der Zukunft interessant, wie weit sich die Zensur in der Medienlandschaft ausbreitet.

      Gruß,
      Outside-Job

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