Zwangssanierung durch neues EU-Gesetz könnte viele Hausbesitzer ruinieren (Proletarisierung) via: Marktorakel


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Zwangssanierung durch neues EU-Gesetz könnte viele Hausbesitzer ruinieren (Proletarisierung) Update: EU setzt bereits italienische Flugzeuge ein, um deutsche Hausdächer zu scannen

Mit einer neuen Richtlinie will die EU Hausbesitzern durchschnittliche Kosten von 100.000 Euro und mehr aufbürden.

Wir sprachen ohnehin schon einmal von Lebensfalle Immobilien.
So sieht also die Zwangsabgabe aus.
Oder kommt die auch noch?

Was da auf Hausbesitzer zu kommt, ist nicht mehr zum lachen.
Denn, das EU-Parlament will mit einem neuen Gesetz Immobilienbesitzer (auch von Eigentumswohnungen) dazu zwingen die Häuser energetisch zu sanieren.

Das Problem dabei aber ist, die EU will die bisherigen Standards noch einmal übertreffen.
Alle Hausbesitzer, die bisher schon nach nationalen Gesetzen oder aus Eigeninitiative saniert haben, müssen das also noch einmal tun.

Die EU beruft sich hierbei offenbar auf die Klima-Lobby und der vorgeschobene Grund ist die Senkung des Energieverbrauchs.
Damit die Maßnahmen auch wirklich umgesetzt werden, möchte die EU ein Zwangsgeld festsetzen.

Die Energieeinsparungen sollen bis zu 80% betragen.
Hoffentlich schwitzt man dann bei der prognostizierten Klimaerwärmung am Ende nicht zu sehr in seinen vollgedämmten Häusern.

Jetzt kommt es aber ganz schlimm, für all jene, die in letzter Zeit zu überhöhten Preisen
Immobilien gekauft haben:
Diejenigen, die bereits nationale Dämmschutzmaßnahmen angewandt haben oder saniert haben- beim Kauf oder Bau von Immobilien in den letzten Jahren, sind nichts so gut wie nichts wert, da sie vermutlich nicht konform mit dem neuen EU-Gesetz sind.

Das heißt, Immo-Schafe, die möglichst noch voll finanziert haben, vielleicht noch die Küche auf Kredit und Solarkollektoren ebenfalls, müssen noch einmal mit 100.000 Euro an zusätzlichen Kosten rechnen. Je nach Situation können es aber auch viel mehr sein. Also beispielsweise 170.000 Euro!

Bei einem Mehrfamilienhaus können es bereits 700.000 Euro sein.
Immer noch Lust auf eine Immobilie?
Geht wohl nur noch in in tropischen Ländern.

In Deutschland werden solche Gesetze auch noch umgesetzt, oft noch bevor sie kommen.
Es kann mir doch keiner erzählen, dass die Griechen oder Italiener anfangen Ihre Häuser zu dämmen und jeder solche Kredite aufnimmt.

Nein, dieses Gesetz ist ein Investitions- und Abgabenprogramm (und Arbeitsbeschaffungsprogramm) und soll offenbar vor allem Nordeuropäer abzocken.

Aber dieses Gesetz hat das Potential Hausbesitzer völlig zu ruinieren.
All das spielt aber wohl keine Rolle.
Denn das Ganze hat noch einen Hintergedanken.

Man will offenbar damit eine Umverteilung von Vermögen erreichen.
Denn so hofft man eine bessere Chancengleichheit zwischen Jung und alt und Migranten und Nicht-Migranten (vormals Einheimische genannt) zu erreichen.
Dafür nimmt man süffisant die Zwangsvollstreckung unzähliger Familien in Kauf.

Das neue Gesetz wird so scharf, dass der Verbrauch nur noch ca. 1,5 Liter pro Quadratmeter im Jahr betragen darf. Selbst das verschärfte deutsche Gesetz (EnEV) sieht nur etwa 7 Liter pro Quadratmeter pro Jahr vor.

Damit sind also bisherige Sanierungen und Investitionen aller Wahrscheinlichkeit weitgehend wertlos.
Den Schaden haben natürlich die Hausbesitzer.

Hierbei ausgerechnet auf das deutsche Parlament zu hoffen, ist Zeitverschwendung.
Denn das neue EU-Gesetz stinkt irgendwie nach deutscher Handschrift.
Oder glauben Sie jemand in Malta käme auf so eine Idee?

Je älter ein Haus ist, umso teurer wird es.

Alte Häuser, Jugendstilhäuser oder Fachwerkhäuser könnten somit weitgehend wertlos werden- oder aber man investiert irrsinnig viel in die Renovierung und findet Leute, die bereit sind irrsinnig später viel zu investieren.
Aber auch Mieter bekommen ihr Fett ab, denn ein Teil der Investition wird auf diese abgewälzt.
Jetzt können Sie den Klimawahn hautnah erleben und spüren.

Schlimm: Die Investitionen lohnen sich zudem noch nicht.
Denn selbst, wenn 2.000 Euro Heizöl pro Jahr gespart werden, muss man 50 Jahre warten, bis man diese Investition heraus hat. (Bei „nur“ 100.000 Euro Investition)

Es sei denn man rechnet bereits mit Hyperinflation in der EU…
Daraus lässt sich ein neuer Trend ableiten:
Ähnlich wie in den USA, wird es in Zukunft auch in Europa ein neues Proletariat geben- aus ehemaligen Hausbesitzern.

P.S.
Update von Frank, Mitglied einer Music-Band: EU setzt bereits italienische Flugzeuge ein, um deutsche Dächer zu kontrollieren:

hallo udo,
auf deinem blog findet sich heute ein interessanter beitrag zum thema „zwangssanierung“:
unsere lokale zeitung hat erst vor wenigen tagen einen bericht veröffentlicht, der in die richtung geht und wenn man 1 und 1 zusammenzählt und ein wenig in die zukunft schaut könnte das im zusammenhang stehen.
selbstverständlich alles unter dem deckmantel „wissenschaftliches projekt“…ganz klar…;-))
hier der link:
http://www.lkz.de/home/lokales/stadt-kreis_artikel,-Waermebilder-von-allen-Daechern-der-Stadt-_arid,46644_lkzds,1.htmlschöne grüße nach ffm,
frank

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Alles zum Wohle des „Klimas“.????
Anstatt sinnlos Geld zu verprassen, sollten sie lieber Schulen und Krankenhäuser in wirklich betroffenen Gebiete bauen.

Danke und Gruß an Marktorakel,
Outside-Job

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4 Antworten zu Zwangssanierung durch neues EU-Gesetz könnte viele Hausbesitzer ruinieren (Proletarisierung) via: Marktorakel

  1. Outside-Job schreibt:

    (Folgender Kommentar wurde von Earthling erstellt und von mir hier her verschoben (wegen OT).

    Ein passender Link:
    Die verpackte Republik

    Die andere, für Menschen gemachte Bauweise:
    http://skywatchbretten.blogspot.de/2008/08/linkliste-alternativer-hausbau.html

    LG

    (Danke an Earthling, Outside-Job)

  2. susi schreibt:

    ich übernehme das mal so in meinen blog. danke
    das ganze erinnert stark an das lastenausgleichsgesetz, ist aber noch weitaus perfider erdacht.

    siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz
    „(…) Diese Umverteilung erfolgte dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war (insbesondere betraf das Immobilien), eine Lastenausgleichsabgabe zahlten. Die Höhe dieser Abgabe wurde nach der Höhe des Vermögens mit Stand vom 21. Juni 1948 berechnet. Die Abgabe belief sich auf 50 % des berechneten Vermögenswertes und konnte in bis zu 120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in den Ausgleichsfonds eingezahlt werden.(…)“
    liebe Grüße

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo Susi,
      ja das Thema kommt einem bekannt vor.

      Zumal dier Schwachsinn das bei uns gerade die öffentlichen Gebäude schlechter isoliert / Wärmegedämt sind als die Privathaushalte.
      Und das alles für die Umwelt??? Koste es was es wolle 😉

      Danke das DU hier liest und dich die Themen interessieren.

      LG,
      Outside-Job

      PS: ich konnte nicht bis zur letzten Quelle des Beitrags gelangen…

  3. akki schreibt:

    so wird giralgeld erzeugt.
    durch kredite der goyims wird das system erhalten bis diesem
    pack alles gehört-l
    aber arschlegen -fussball em kommt -viel wichtiger.
    der mop merkt eh nichts.

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