Die Energie des Wasser´s hat uns gezeigt, dass wir ALLE EINS SIND!!!


Folgender Beitrag wurde zuerst hier gefunden: http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/06/18/was-tun/#comment-26339

Originalquelle: http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2013/hochwasser-einssein-und-dankbarkeit.html

###########################################

Hochwasser, Einssein und Dankbarkeit

Ein Erfahrungsbericht von den Helfereinsätzen in den Hochwassergebieten, von Dankbarkeit, Erfüllung und dem Gefühl von Einssein und Gemeinschaft.

 

Sehnsucht nach Verbundenheit

Es ist sehr heiß. Der Sand und die brennende Sonne lassen einen fast glauben, man wäre am Meer. Der Mann neben mir stützt sich auf seine Schaufel, wischt sich den Schweiß aus der Stirn und lässt seinen Blick über die Kiesgrube schweifen. Er ist heute morgen um sechs Uhr aufgestanden und aus Berlin angereist, gut 250 Kilometer, jetzt schaufelt er seit knapp acht Stunden Sand in kleine Jutesäcke. Seine Nachbarin kommt aus Braunschweig, eine andere Helferin aus Hamburg. Es beeindruckt mich, dass Menschen tatsächlich Hunderte Kilometer fahren, um hier zu helfen. „Danke.“

Die Arbeit ist hart, aber die Stimmung ist gut. Es wird gescherzt, gelacht, der Umgang ist herzlich und leicht. Es passiert etwas hier, etwas, das mich sehr tief berührt. Ein Gefühl von Zusammenhalt, von Einssein, Gleichheit und Verbundenheit. Es fühlt sich echt an, richtig und wahr. Hier geht eine tiefe menschliche Sehnsucht in Erfüllung, eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und Einheit, nach Begegnung, die nichts will, außer zusammen für das Ganze da zu sein. Alte und junge Menschen, starke und schwache, Männer und Frauen, erwachsene und Kinder, Punks und Bankangestellte, heute hier spielt das alles keine Rolle. Es geht um die nächste Schaufel, den nächsten Sandsack, um das Zusammensein, um das gemeinsame Arbeiten für andere Menschen, für die Gemeinschaft, für die Familie der Menschen.

Während ich einen Sandsack zubinde, trifft mein Blick die Augen eines Nachbarn. Wir lächeln. Ich spüre Dankbarkeit. Dankbarkeit, dass ich das erleben darf. Über mir auf einem LKW-Anhänger scherzen ein Mann und eine Frau, sie lachen, lassen für einen Moment die Schaufel ruhen und sehen sich in die Augen. „Weißt du, wenn ich irgendwann wieder sauber bin, dann muss ich dich unbedingt mal drücken, da habe ich gerade total Bock drauf.“ Ein Lachen huscht durch die Runde, dann geht es weiter.

 

Geschenke

Meine Freundin kommt zu mir, Marie aus Hamburg wird heute bei uns übernachten, erzählt sie. Viele Menschen sind angereist, ohne zu wissen, wo sie schlafen werden. Das ist hier kein Problem. Die Kiesgrube mit zeitweise über 1000 Helfern hat einen Grad an Selbstorganisation erreicht, der zutiefst inspirierend ist.

Ein paar Jugendliche fahren mit einem Mini-Trecker um die Kiesberge und verteilen gekühlte Getränke und Sonnencreme. „Wir haben gerade einen ganzen Kühl-LKW voll Getränke gespendet bekommen. Er steht beim Esszelt – bedient euch einfach!“

Der LKW kommt von einem ansässigen Supermarkt. Ein ganzer Truck voller Getränke. „Bedient euch!“ Ich bin nicht der Einzige, dem bei diesen Worten das Herz aufgeht. Es sind so viele Kleinigkeiten und Gesten, die mir immer wieder fast die Tränen in die Augen bringen. Wie sehr ich all das in unserer Welt vermisse, wie natürlich es hier auf einmal ist. Zum Beispiel das Esszelt. Ohne irgendeine Planung ähnelt es mehr einem Festbankett als einer improvisierten Notverpflegung. Dorfbewohner bringen seit einer Woche Essen in rauen Mengen vorbei. Kuchen, Salate, geschmierte Brote, Suppen, Nudelgerichte, Obst – es ist alles da, es wurde alles einfach hergeschenkt.

Über eine Million Sandsäcke wurden schon gefüllt, erzählt der Einsatzleiter der Feuerwehr. Eine Million. Auch der Bürgermeister und die Feuerwehr-Helfer sind beeindruckt. Immer wieder bedanken sie sich sichtlich gerührt für die überwältigende Unterstützung. „Ohne euch hätten wir das nicht geschafft. Danke, dass ihr da seid.“ Danke, immer wieder Danke.

Es gibt auch traurige Nachrichten. In einer anderen Füllstation wurde ein Mann von einem Radlader überfahren und getötet. Immer mehr Dörfer werden evakuiert, Menschen bangen um alles, was sie in ihrem Leben aufgebaut haben. Es ist kein fröhlicher Anlass, der uns hier zusammenbringt.

 

Einssein und Dankbarkeit

Aber auf einer anderen Ebene eben doch: Es ist die Liebe, die alle hierher geführt hat, das Bedürfnis zu helfen, das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Egal, wenn ich ansehe, ich sehe ein Leuchten, ein Licht von Glück, von tiefer Befriedigung. Mein Gott, es könnte so einfach sein. Die Einheit ist hier, sie ist immer da. Ich würde mit meinem Nachbarn wahrscheinlich nicht sprechen, wenn ich ihn auf der Straße treffe, hier bin ich bereit, ihm mein Haus, mein Essen, mein Auto zu überlassen. Warum machen wir es uns nur so schwierig? Es könnte so einfach sein. Nein: Es ist einfach und das ist hier für alle offensichtlich. Mir ist klarer als jemals zuvor: Wenn wir als Menschheit jemals Frieden erreichen, dann so. Nicht durch ein Konzept, nicht durch ein System, sondern indem wir einfach unser Herz öffnen und erkennen, dass die Einheit schon immer da war, dass sie die eigentlich wirkliche Wahrheit ist.

Auch das Ego meldet sich bei einigen. Es wird geprahlt, wer länger und mehr gearbeitet hat. Ich höre ein paar arbeiten so verbissen, dass sie schließlich zusammenbrechen. Aber das sind Einzelfälle, welche die Magie dieser Momente nicht trüben kann. Manchmal glaube ich mich in einem Traum, aber dann passieren Dinge, die mir zeigen, dass der Zauber echt ist. Mitten in der Arbeit, ändert sich plötzlich die Energie; wie von einer unsichtbaren Hand dirigiert, treten alle lautlos und gleichzeitig von ihrer Arbeit zurück, stützen sich auf die Schaufeln und beginnen zu plaudern  und zu trinken. Alle. Gleichzeitig. Es fällt nur wenigen auf, ein unglaublicher Moment. Ich tausche Blicke mit einem Mann neben mir, der sich ebenfalls verblüfft umsieht „Wow!“ Ich klettere mit meiner Freundin auf einen Sandberg, von dem aus wir die verteilten Arbeitsstationen sehen können. Tatsächlich die ganze Grube steht still, alle machen Pause, Hunderte Menschen, ohne ein Zeichen, ohne ein Wort, einfach weil sie den Rhythmus in unserem kollektiven Feld gefühlt haben. Ehrfurcht ergreift mich. Und ebenso selbstverständlich beginnen nach ein paar Minuten alle synchron wieder zu arbeiten. Pure Magie.

 

Die Einheit ist immer da

Ich muss an den Brief denken, denn ein junger Protestler aus der Türkei geschrieben hat:

„Millionen haben seit über 36 Stunden nicht geschlafen, wir sind alle, aber wirklich alle auf der Straße, Großstädte, Kleinstädte, Stadtviertel sind voll mit Menschen, die ganz genau wissen, wie man mit ihnen verfahren wird. Junge und alte Menschen, Professoren, Schauspieler, Schriftsteller, Bauarbeiter wissen, dass sie blutig geprügelt, und mit Tränengas bombardiert werden. Dies hält aber niemanden davon ab, den anderen, die in Not sind beizustehen. Wir haben das nicht geplant, haben uns vorher nicht organisiert, wir saßen in unseren Wohnzimmern und sahen im Halk TV, lasen auf Twitter, was mit den friedlichen Demonstranten gemacht wurde. Keiner von uns hat lange überlegt, wir zogen unsere Schuhe an eilten zu Hilfe. Nicht mal in meiner Studentenzeit habe ich je an einer Demonstration teilgenommen, aber dies ist so selbstverständlich, dass man nicht mehr an sich oder seine Sicherheit denkt. Es ist sehr merkwürdig, so etwas zu erleben. ALLE SIND EINS. Ich und viele Millionen dürfen dies hier und jetzt erleben, und ich sage euch es fühlt sich einfach wunderbar an. Die MACHT des EINSSEINS. Und es ist so einfach, und es geht so schnell. Erst wenn es erwacht ist, weiß man eigentlich, dass diese Kraft immer da war, wir sie aber vergessen haben.“

Ist es Zufall, dass ein Mensch auf einer Demonstration der Türkei exakt das Gleiche erlebt wie ich hier in dieser Kiesgrube? Ist das nicht unglaublich? Was passiert hier gerade auf der Welt? Woher dieses plötzliche Erkennen in so vielen Menschen? Meine Partnerin erzählt, sie sieht das Wasser als die Energie, die jetzt in die Welt fließt, über alle Grenzen und Strukturen hinweg. Und wir versuchen, unsere Staudämme zu bauen, unsere kleine Welt der Egos zu schützen, aber was der Mensch mit seinem Verstand erschaffen hat, ist zu klein für diese Macht. In vielen Gesprächen, die wir führen, berichten die Menschen dasselbe: dieses tiefe Gefühl von Einheit und Schönheit. Das ist der wahre Zweck der Katastrophen sagen manche, den Menschen zu zwingen, zusammenzurücken, die Grenzen zu vergessen, die wir zwischen uns gezogen haben. Ein Spiegel, der uns zeigt, was wir als Menschheit sein könnten: eine Familie. Warum nur brauchen wir Erdbeben, Fluten und Stürme, um unsere Menschlichkeit wieder zu entdecken?

 

Familie

Einige kommen von einem Aussichtspunkt zurück. Es ist merkwürdig sagen sie, es ist so wunderschön, so überwältigend schön. Das Wasser, die riesigen überschwemmten Flächen, diese gewaltige Kraft. Da ist eine Ehrfurcht, die einem das Herz aufgehen lässt, obwohl man weiß, was es für viele Menschen bedeutet, welche Tragödien sich abspielen. Als wäre da noch etwas anderes, etwas Liebevolles und Schönes am Werk. Sind jetzt alle völlig abgehoben? Wenn, dann geht es nicht nur mir so, selbst Menschen, die persönlich betroffen sind, teilen diese Gefühle, berichten von einer tiefen Dankbarkeit und wie sehr sie das alles beeindruckt. Dass man nicht allein gelassen ist. Dass unbekannte Menschen Tag und Nacht arbeiten, um ihnen zu helfen. Dankbarkeit, das ist so ein schönes Gefühl.

Wir fahren auf dem Weg nachhause am See vorbei, um zu baden. Ich bin glücklich. Wie sich später herausstellt, bleibt unser Gast aus Hamburg noch länger bei uns. Wir verstehen uns, es fühlt sich an wie Familie, wir wollen zusammen sein. Ach: Es ist Familie! Und die ganze Zeit diese tiefe Dankbarkeit. Am Lagerfeuer erzählt sie von ihrer Erfahrung auf dem Jakobsweg, den Begegnungen mit anderen Pilgern, die so anders sind, als die Begegnungen im Alltag. Hier sei es genauso, plötzlich sind alle gleich, plötzlich ist alles offen, plötzlich geht es nur um das Schenken und den Dank. Warum ist es nicht immer so? Warum diese Spielchen? Wir alle sind immer Pilger. Pilger auf dem gemeinsamen Weg nachhause. Wir sind immer Nachbarn, Mitmenschen, Familie. Ich hoffe, wir brauchen bald keine Flut mehr, um uns daran zu erinnern. Es ist so ein einfaches Gefühl.

################################

Danke und Gruß an consuela,

Outside-Job

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Bloginfos abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Die Energie des Wasser´s hat uns gezeigt, dass wir ALLE EINS SIND!!!

  1. Gerry Frederics schreibt:

    Sagen wir es doch mal ganz ehrlich, das war das Deutsche Wesen. Man fand keine:
    1) Türken, 2) keine neger, 3), keine Gutmenschen, 3) keine linken Chaoten, 3) keine Jehovah´s Zeugen, 4) keine Scientology, 5) keine Freimaurer, 6) geschweige denn Juden, 7) die Vereinten Nationen mit ihrer `Kinderhilfe für Afrika´ und all dem anderen diversen anti-WEISSEN Dreck waren stockstill und dachten nicht dran auch nur `ne kleine Bemerkung zu machen – aber ich wette dass unter den zahllosen DEUTSCHEN `ne Menge `Nazis´ waren. Ach, noch was: `Wo war das merkel, die schwesterwelle, der pobereit und all die ander Kotze Deutschland´s? Sie stellten unter Beweis was sie sind – niederträchtiger, ehrloser, psychopathischer Abschaum. Gerry Frederics

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo Gerry Frederics,
      vielen dank für dein Kommentar,

      Die Regierung war aber auch da und hat ganz viel Hilfe (vom Steuerzahler) versprochen, nur nicht so viel wie für die Rettung von kriminellen Banken.
      Einige Hilfbereite waren auch nicht vor Ort, diese Freiwilligen durften nicht.

      Gruß,
      Outside-Job

  2. biersauer schreibt:

    Wäre halt soein Ding, schon vorher, rechtzeitig, in den Niederschlagsgebieten oberhalb der Ansiedlungen solche Rückhaltebecken anzulegen, dann erübrigt sich solch professorische Notarbeit. Denn uber lange Zeit kommt der Mensch ohnehin auf diese Lösung um jeglicher Überschwemmung vorzubeugen!
    Oh Wunder, dass da kein hirnkranker Grünling fordert, man möge das Wasser einfach rinnen lassen.

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo biersauer,
      vielen Dank für dein Kommentar.

      Ich gebe dir völlig recht, die Menschen hätten es merken müssen.
      Leider zerstört der Mensch die Natur, wenn er in den normalen fluss der Dinge eingreifen will und es zu seinem temporären Gunsten manipuliert.
      Die Natur schafft aber wieder die Balance, auch wenn hier der Mensch denkt Gott spielen zu können und versucht das Wetter ect. zu beeinflussen.

      Hier eine hervorragende Idee (hatte zwar schon Schauberger entdeckt) die Natur so zu belassen und davon noch profitieren zu können.

      Thema Wasserwirbelkraftwerke.

      Gefunden hier…
      http://skywatchbretten.blogspot.ru/2013/06/zotloterer-worldwide-first-gravitation.html

      http://www.zotloeterer.com/

      Mit der Natur in Simbiose / zusammen leben anstatt dagegen.

      Gruß,
      Outside-Job

  3. carintia481 schreibt:

    Outside-Job: ..Gott zum Gruße, wäre wunderbar wenn durch diese Ereignisse neue Freundschaften und Bündnisse entstehen würden.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht ist noch nicht alles verloren……

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo carintia481,
      vielen Dank für deine Antwort.
      Es werden neue Freundschaften entstehen, da hast Du völlig recht, denn die Hilfe bringt die Dankbarkeit mit sich und diese Verbindung werden durch das Herz entstehen, das höchste GUT (andere interpretieren es als Göttlich)das uns Menschen auszeichnet.
      Ohne Herz und Liebe würden wir doch garnicht existieren.

      Das soll jetzt nicht eso-mäßig rüber kommen, aber ich habe diesen Blog nicht umsonst 8 hertz genannt (siehe erster Blogeintrag rechts in meiner Blogroll… 8hertzwitness).

      Die Natur, das Universum schafft immer die Balance.
      Es würde kein Licht ohne Schatten geben und ohne das Böse würden wir das GUTE nicht sehen und schätzen lernen.
      Manche nennen es Karma.
      Es ist ein geben und ein nehmen und diejenigen welche jetzt denken sich alles nehmen zu können, werden feststellen das ihnen damit selbst alles genommen wird.

      Böses kann kein Gutes einfordern, denn wer Böses sät wird Böses ernten.
      Wenn ihre Früchte faul sind, dann können sie die Früchte nicht geniessen 😉

      Ich glaube nicht an die Darwinistische Theorie, dass das Stärkere sich durchsetzt, denn ALLES ist nun mal EINS und das Starke braucht das Schwache, sonst kann es nicht existieren.

      Sollange wir reinen Herzens sind und an das GUT´e glauben, dann wird das Böse nie die Oberhand bekommen, selbst wenn sie es so aussehen lassen wollen. Der „Kampf“ zwischen GUT und Böse geht schon seit Jahrtausenden, das bedeutet doch, dass das Böse den Kampf nicht gewinnen kann.
      Ich glaube an das GUT´e im Menschen, manche nennen es GOTT, sind wir nich ALLE Söhne und Töchter Gottes?

      Ich bin der Meinung das damals die Menschen das GUT e säen wollten, nur konnten sie es besser umschreiben, oder den Glauben daran binden, wenn sie einen Götzen hatten den sie anbeten konnten, das alle es verstehen.
      Doch dieses Götzenbild bringt Ehrfurcht mit sich und somit Schlechtes, da der Blick auf das WAHRe GUT somit verborgen bleibt.

      Die Menschen wachen auf und begreifen das sie Einfluss haben und ALLES EINS ist.
      Eine universelle Simbiose. Universelle Verbindung des zusammen Lebens.

      What do people need?

      LG,
      Outside-Job

  4. Kuuhler Sack schreibt:

    Auweia wie jung bist du denn?“Ich hoffe, wir brauchen bald keine Flut mehr, um uns daran zu erinnern. Es ist so ein einfaches Gefühl.“ und wir hatten es ALLE als wir noch eine Nation waren.

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo Kuuhler Sack,
      danke für deinen Beitrag.

      Was hat mein Alter mit diesem Beitrag zu tun?
      Ist dein Alter für diesen Beitrag eventuell nicht reif genug?

      Wir sind doch jetzt auch eine Nation, oder siehst Du etwa Ost und Westdeutschland geteilt?
      Dann wäre die Spaltung in deinen Kopf.
      Wenn Du den Beitrag gelesen hast, dann würdest Du bemerken das viele Westdeutsche in den Osten gefahren sind um zu helfen.

      Diese Menschen scheinen keine Blockade zu haben.

      Vielleicht beziehst Du dich ja auf die Zeit des Deutschen Reiches?

      Frag dich doch mal wie „das Gefühl“ damals erschaffen wurde.
      Vielleicht durch Wut, Hass oder gar Angst?

      Das sind leider die falschen Antreiber!

      Gruß,
      Outside-Job

  5. carintia481 schreibt:

    Ein schöner ergreifender Bericht, danke!
    Schade das es nicht ewig anhält, dieses schöne Gefühl von Gemeinsamkeit und Zusammenhalt, aber die Obrigkeit in den Parlamenten und Tintenburgen arbeitet immer emsig mit List und Tücke daran, das Volk mit Hass, Neid und Mißgunst zu vergiften.

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo carintia481,
      vielen Dank für dein Beitrag.
      Was ich an diesen Beitrag gut fande ist, dass die Bürger freiwillig wieder zusammenfinden und einander helfen.
      Es wurde aus freinen Entschluss gemacht und alle haben die Einigkeit gefühlt.

      Im Gegensatz zu früher, wo der Zusammenhalt durch Angst vor dem Feind entstanden ist, also eine künstlich erschaffene Einheit.
      Hier kam die Einheit vom Herzen und das ist wichtig und richtig!

      Bekannte haben sich einfach entschlossen, Klamotten ect. zu sammeln und sind einfach runter nach Dessau gefahren.
      Niemand hat sie gezwungen oder ihnen gesagt was sie tun sollen, sie haben es automatisch gemacht und es war ein besonderes Erlebnis das sie nicht vergessen werden.

      Für die Zukunft wird sich dieses Verhalten weiter an andere Mitmenschen verbreiten.

      Gruß,
      Outside-Job

  6. ki11erbee schreibt:

    Hat dies auf Die Killerbiene sagt… rebloggt.

Kommentare sind geschlossen.