USA okkupieren die Erde mit US-Militärbasen (diese Doku wurde auf ZDF-Seite gelöscht) Via: Honigmann


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USA okkupieren die Erde mit US-Militärbasen (diese Doku wurde auf ZDF-Seite gelöscht)

Alle Infos über diese Doku sowie die Doku selbst wurden auf ZDF-Seite gelöscht, obwohl erst Oktober 2012 ausgestrahlt, die Begründung: “1. Staatsvertrag für das ZDF, Telemedienkonzept: Nach den gesetzlichen Vorgaben des gültigen Staatsvertrages für das ZDF müssen Online-Inhalte nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden…bla bla.

Originaltitel: Standing Army – Die geheime Strategie der US-Militärbasen”
Aus dem Programmhinweis: “Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts haben die USA wie sonst keine Weltmacht in der Geschichte zuvor die Erde mit einem Netz von Militärstützpunkten umspannt. Diese Basen haben das Leben von Millionen verändert und sind doch für viele ein Rätsel. Heute gibt es mehr als 700 US-Basen in rund 130 Ländern rund um den Globus. Fast jeder einzelne Krieg, der von den USA geführt wurde, hat neue Militärbasen hinterlassen. Die Dokumentation erklärt die Strategie dahinter.”

Gefunden bei Terraherz: http://terraherz.at/2013/07/09/usa-okkupieren-die-erde-mit-us-militaerbasen-diese-doku-wurde-auf-zdf-seite-geloescht/#more-27205

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Dazu passend:
Doku – Erdöl – Es geht und ging immer nur um Oel! ARTE

Um 1950 gab es das erste Oelembargo gegen den Iran.

Beinahe solange wie der Holo wird dieses Machtmittel hochgekocht!
Der Iran steht unter einem Dauerembargo. Dennoch kaufen China,Südafrika und weitere Länder vermehrt im Iran Oel da sie sich von der heuchlerischen, westlich/christlichen Unwertegemeinschaft nicht vorschreiben lassen bei wem sie ihr Oel kaufen sollen.
Weshalb sich alles um Oel dreht?
Lustig ist doch der Schlusssatz des Dokus: Wird Afrika schon bald der Schauplatz der Auseinandersetzungen sein?
Also der völkerrechtswiedrige Krieg gegen Libyen beantwortet diese Frage klassisch mit „ja“!
1928 besiegelten die Erdölmagnaten durch ein Abkommen, dessen Inhalt bis 1952 geheim blieb, die Aufteilung der weltweiten Lagerstätten.
Heute ist die ganze Welt abhängig gemacht von diesem Grundstoff.
Der Krieg um diese Ressourcen ist schon lange in vollem Gange.

Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus.

1928 besiegelten die Erdölmagnaten durch ein Abkommen, dessen Inhalt bis 1952 geheim blieb, die Aufteilung der weltweiten Lagerstätten.

Der Zweite Weltkrieg wurde für die Erdölmultis zur Quelle gigantischer Profite. Aufgrund eines korrupten Preissystems mussten die alliierten Marineverbände eine horrende Summe für die dringend benötigten Erdöllieferungen zahlen. Zur gleichen Zeit arbeitete der Erdölriese Exxon eng mit dem Chemiekonzern IG Farben zusammen, der unter anderem das Zyklon B für die Gaskammern der Nazis herstellte.

Zeitzeugen erklären, inwiefern die Ölkrise von 1973 nur eine riesige, von den Ölfirmen veranstaltete Manipulationskampagne war, die den Ölpreis in die Höhe treiben sollte, um mit dem entstandenen Gewinn Investitionen in Alaska und der Nordsee zu finanzieren. Zum ersten Mal erläutert Roger Robinson, der diese Strategie mittrug, wie die Reagan-Regierung Mitte der 80er Jahre die saudi-arabische Ölproduktion unterstützte, um durch einen allgemeinen Kursverfall den Zusammenbruch der Sowjetunion auszulösen.

1928 treffen einander die Chefs der damals sieben größten Ölgesellschaften der Welt zu einem verschwiegenen Jagdwochenende auf einem schottischen Schloss. Die Chefs der „7 Schwestern“ teilen den Rohstoff-Reichtum der Welt untereinander auf. Es geht um Einflusssphären und Produktionsgebiete. Die Regierungen, gar die Völker der betroffenen Regionen im Nahen Osten, werden nicht gefragt.

Die ursprünglichen sieben größten Ölgesellschaften der Welt sind auch heute noch weltweit aktiv und bestimmen, welchen Preis die Konsumenten für das „schwarze Gold“ zu zahlen haben. Das Achnacarry-Abkommen markiert die Schaffung eines internationalen Ölkartells. Ihre Mitglieder bestimmen die Weltmarktanteile des wichtigsten Rohstoffs und kontrollieren die Preise. Der Geheim-Vertrag nach der schottischen Moorhuhnjagd bestimmte für Jahrzehnte den größten Wirtschaftszweig der Welt. Im Kern gilt er heute noch.

Verwandte Beiträge: Nach Argentinien hat nun auch Bolivien ein spanisches Energieunternehmen verstaatlicht Argentiniens Präsidentin enteignet Ölkonzern YPF – „Ich bin Staatsoberhaupt, kein Ganove“ Nettogewinn stieg um 54 Prozent – Shell verdient 2011 mehr als 23 Milliarden Euro Streit um Verstaatlichung – Venezuela kürzt Zahlung an Exxon 2600 Morde für den Öl-Konzern BP – Casanare – Ölkonzern BP in Kolumbien [Deutscher Untertitel] Erdölförderung in Libyen – Europas Firmen auf der Jagd nach den Öl-Milliarden Ausbeutung von Ölfeld vor Schottland durch BP genehmigt

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Reloadet: https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/05/24/kriegs-geschichte/

Danke und Gruß an Honigmann,
Outside-Job

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