Warum der Wirbel um Strauss Kahn???


Folgender Beitrag wurde hier gefunden: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/26/putin-lost-foderale-behorde-fur-wertpapiermarkte-auf

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Putin löst föderale Behörde für Wertpapiermärkte auf

© RIA Novosti. Sergey Guneev

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die föderale Behörde für Wertpapiermärkte zum 1. September dieses Jahres aufgelöst.

Den entsprechenden Erlass unterzeichnete der Staatschef am Donnerstag. Demnach wird das Kabinett beauftragt, ein Liquidationsverfahren einzuleiten, die Aufsicht über den Finanzmarkt bei der Übertragung der Funktionen der Behörde an die Zentralbank zu gewährleisten sowie das Personal der Behörde zu erhalten. Laut Erlass übernimmt die Zentralbank Vermögenswerte der aufzulösenden Behörde, darunter Immobilien.

Am 1. September 2013 nehmen die obersten Währungshüter somit Funktionen eines Megaregulators auf und alle Vollmachten der aufgelösten Behörde haben.

http://de.ria.ru/business/20130725/266551353.html

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Der dazu passende Beitrag wurde hier gefunden: http://de.ria.ru/business/20130720/266518160.html

Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn in Aufsichtsrat des Russischen Fonds direkter Investitionen gewählt
Gut zwei Jahre nach seinem Rücktritt als Chef der Internationalen Währungsfonds (IWF) wird Dominique Strauss-Kahn den Russischen Fonds Direkter Investitionen (RFPI) beaufsichtigen.

Der Fonds habe den 64-jährigen Franzosen in seinen zehnköpfigen Aufsichtsrat gewählt, teilte der RFPI mit. Zu dem Gremium mit dem russischen Minister für Wirtschaftsentwicklung, Alexej Uljukajew, an der Spitze gehören ferner der Chef der Präsidialverwaltung, Sergej Iwanow, Zentralbankchefin Elvira Nabiullina, Finanzminister Anton Siluanow, Präsidentenberater Andrej Beloussow, der Vorstandschef der Russischen Außenhandels- und Entwicklungsbank VEB, Wladimir Dmitrijew, RFPI-Generaldirektor Kirill Dmitrijew, der Investitionsexperte an der Business-Schule Harvard, Josh Lerner, und der Chef der französischen Staatsbank Caisse des Depots International, Laurent Vigier. Der Fonds wird von einer Gesellschaft verwaltet, die eine 100-prozentige Tochter der VEB-Bank ist.

Am vergangenen Montag war Strauss-Kahn bereits in den elfköpfigen Aufsichtsrat der Russischen Bank für Regionalentwicklung (VBRR) gewählt worden. Das Geldinstitut ist ein Tochterunternehmen des weltgrößten Ölförderers Rosneft. Nach Plänen von Rosneft-Chef Igor Setschin soll die VBRR vor allem in Europa aktiv sein.

Eine Affäre um Vergewaltigungsvorwürfe eines New Yorker Zimmermädchens hatte Strauss-Kahn 2011 seinen Chef-Posten beim IWF in Washington gekostet. Die inzwischen durch eine außergerichtliche Einigung beigelegte Angelegenheit machte zudem die Ambitionen des Sozialisten auf eine Präsidentschaftskandidatur in Frankreich zunichte.

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Und jetzt kommt die Retourkutsche, welche hier gefunden wurde: http://de.nachrichten.yahoo.com/strauss-kahn-wohl-prozess-wegen-zuh%C3%A4lterei-gemacht-155855100.html

Strauss-Kahn wird wohl Prozess wegen Zuhälterei gemacht
Französische Untersuchungsrichter erheben Anklage

Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird wegen einer Affäre um einen Callgirl-Ring voraussichtlich der Prozess gemacht. Drei Untersuchungsrichter erhoben Anklage gegen Strauss-Kahn wegen „schwerer gemeinschaftlicher Zuhälterei“, wie die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Lille mitteilte. Bei den Vorwürfen geht es um Sex-Partys mit Prostituierten, an denen neben Strauss-Kahn auch ranghohe Polizisten und Geschäftsmänner teilnahmen.

Strauss-Kahn bestreitet nicht, an den Sex-Partys in Luxushotels in den Jahren 2009, 2010 und 2011 teilgenommen zu haben. Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) will aber nicht gewusst haben, dass es sich bei den Frauen um Prostituierte handelte. Laut Medienberichten besteht auch der Verdacht, dass Strauss-Kahn die Partys mitorganisierte, die vor allem in Paris und Washington stattfanden.

Gegen Strauss-Kahn war in der nach einem Luxushotel in Lille benannten Carlton-Affäre Ende März 2012 ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Mitte Juni diesen Jahres konnte der 64-Jährige einen juristischen Erfolg verbuchen: Die Staatsanwaltschaft von Lille beantragte eine Einstellung des Verfahrens gegen den einstigen Hoffnungsträger der französischen Sozialisten. Gegen Strauss-Kahn liege nicht genug belastendes Material vor, erklärte die Behörde.

Die ermittelnden Untersuchungsrichter sahen dies aber offenbar anders und erhoben jetzt Anklage. Die Staatsanwaltschaft könnte noch Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen, Strauss-Kahn vor ein Strafgericht zu stellen. Am Freitag teilte die Behörde zunächst nicht mit, ob sie das vorhat.

Strauss-Kahns Anwalt Richard Malka sagte in einer ersten Reaktion, er und sein Mandat sähen einem Strafprozess „gelassen“ entgegen. Dieser werde zeigen, dass die Zuhälterei-Vorwürfe „absurd und widersinnig“ seien.

Neben Strauss-Kahn soll zwölf weiteren Verdächtigen der Prozess wegen „schwerer gemeinschaftlicher Zuhälterei“ gemacht werden. Ein weiterer Beschuldigter soll sich wegen Beihilfe zum Betrug und Vertrauensmissbrauchs verantworten. Ursprünglich lief das Ermittlungsverfahren gegen Strauss-Kahn und andere Beschuldigte wegen „bandenmäßiger Zuhälterei“, was als Straftatbestand schwerer wiegt als die „schwere gemeinschaftliche Zuhälterei“. Die Untersuchungsrichter schwächten die Vorwürfe aber ab.

Strauss-Kahn kommt seit mehr als zwei Jahren nicht aus den Schlagzeilen. Er war im Mai 2011 als IWF-Chef zurückgetreten, nachdem er in New York wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen worden war. Er wurde beschuldigt, in einem New Yorker Luxushotel ein Zimmermädchen zum Oralsex gezwungen zu haben. Ein Strafprozess wurde wegen mangelnder Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens später eingestellt. Ein Zivilverfahren wurde nach einer außergerichtlichen Einigung Strauss-Kahns mit dem Zimmermädchen eingestellt.

Zuletzt bekam der international angesehene Finanzexperte Posten in den Aufsichtsräten von zwei russischen Finanzinstitutionen – beim russischen Direktinvestitionsfonds RDIF sowie bei der russischen Regionalentwicklungsbank BRDR, die vom Erdölgiganten Rosneft kontrolliert wird.

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Mal sehen was die deutschen Medien berichten werden…..
Normalerweise wird so etwas ja stillschweigend hingenommen.

Danke und Gruß an den Honigmann,
Outside-Job

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Eine Antwort zu Warum der Wirbel um Strauss Kahn???

  1. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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