Offtopic Linkthread

Hier können Links gepostet werden, welche woanders nicht zum Thema passen.

37 Antworten zu Offtopic Linkthread

  1. Michael schreibt:

    25.08.2013 – SONNTAG!

    GLOBAL MARCH AGAINST CHEMTRAILS AND GEOENGINEERING – WELTWEITE DEMO GEGEN CHEMTRAILS & WETTEREXPERIMENTE

    Berlin, Köln, Düsseldorf — weltweit!

    Berlin: https://www.facebook.com/marchagainstchemtrailsberlin

    Flyer Vorderseite + Rückseite

    25.08.2013 – SONNTAG!

    Bitte laden, drucken & verbreiten!

    Hauptseite mit Weltkarte und Liste der Internationalen Veranstaltungsorte:

    http://www.globalmarchagainstchemtrailsandgeoengineering.com/

  2. Outside-Job schreibt:

    Folgender Kommentar wurde von Beitrag: Aufruf: YOU`RE THE VOICE hier her übernommen.

    schorsch
    Gesendet am 08.02.2012 um 14:56

    was ist denn jetzt los?

    Am 5. Febr. 2012 verhängte Präs. Obama aufgrund “der Bedrohung durch den Iran” den nationalen Notstand über die USA .

    http://euro-med.dk/?p=25954

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo Schorsch,
      danke für deinen Kommentar.

      Ich gehe davon aus, dass alle 3 Varianten Gründe für den Notstand sind.
      Zu irgendetwas müssen ja auch die 800 FEMA Terrorcamps gut sein, oder?

      Stellt sich nun die Frage nach Deutschland, welches ja immernoch unter den Millitärgesetzten der Alliierten steht.
      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-10/anti-terror-gesetz-verlaengerung

      Noch zu guter letzt wollte ich dich bitten die Kommentare zu den Themenbezogenen Beiträgen zu machen oder wenn es nicht woanders passt, dann bitte in den extra dafür bereitgestellten OT (off topic Bereich) schreiben.

      Ich werde das mal in den OT rüberschieben, so das es nicht verlohren geht.

      Danke und Gruß,
      Outside-Job

  3. Zerstör Monteur schreibt:

    Thema Energie

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/dreizehn_energiewende_maerchen/

    Auch wenn es viel zu lesen gibt, ein erstes Überfliegen der Zahlen die darin auftauchen gibt Grund zum Nachdenken. Z.B.:

    Allein in den 3 Monaten des Atommoratoriums vom März 2011 werden in Deutschland rund 8 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich erzeugt.

    Viel Spaß beim lesen

    Der Zerstör Monteur

  4. Outside-Job schreibt:

    Egypt party leader: Holocaust is ‘a lie’
    9/11 was ‘made in USA,’ he says

    Artikel lesen:
    http://www.washingtontimes.com/news/2011/jul/5/egypt-party-leader-holocaust-is-a-lie/?page=1

    http://www.washingtontimes.com/news/2011/jul/5/egypt-party-leader-holocaust-is-a-lie/?page=2

    ########
    Was sagt der da? 9/11 wurde von den USA gemacht?
    Osama war CIA Agent?
    Holocaust ist eine Lüge?
    Das Tagebuch der Anne Frank war eine Lüge?

    UH.

  5. Outside-Job schreibt:

    Gentechnik Versuchszentren (Lüsewitz/Üplingen) zerstört!

    Link>> http://wahrheit.abgefeuert.de/index.php?option=com_content&view=article&id=77:gentechnik-versuchszentren-luesewitzueplingen-zerstoert&catid=1:aktuelle-nachrichten

    Ein Genversuchsfeld der KWS war schon im Juni beschädigt worden. Doch jetzt folgte ein schwarzes Wochenende für die deutsche Gentechnikmafia: Ihr wichtigster Versuchsstandort am AgroBioTechnikum (Groß Lüsewitz und Sagerheide östlich von Rostock) und ihr Propagandagarten (Schaugarten Üplingen in der Börde) wurden von Unbekannten weitgehend zerstört.

    Der Sachschaden geht in die Hunderttausende, denn hinter den Feldern stecken etliche Konzern- und Steuergelder – ergaunert durch Anträge voller Lügen und Fälschungen. Mit den Attacken geraten die Seilschaften der Gentechnik erneut in den Fokus, haben die doch gerade bei den beiden betroffenen Standorten ihre Finger im Spiel. Ihr Pech: Den offenbar sehr strategisch vorgehenden TäterInnen fielen auch brisante Dienstunterlagen in die Hände …
    #####################
    OH wie schade…..

  6. Hier habe ich eben gefunden,selber noch nicht gesehen,doch der Titel passt doch irgendwie zu 8Hertz,oder :

    http://www.disclose.tv/action/viewvideo/73347/Dolores_Cannon__New_Earth_Frequency_UFO/

  7. eraserhead schreibt:

    Mutter drängt Sohn zum Missbrauch einer Elfjährigen – Landgericht Osnabrück verurteilt 26-Jährigen und Eltern

    Für das elfjährige Opfer waren es wohl die bislang schlimmsten Tage des Lebens. Im Oktober 2006 ist das Mädchen aus Lübeck von der Familie eines entfernten Verwandten aus dem Osnabrücker Land entführt worden. Das Kind sollte als Ehefrau an einen damals 21-Jährigen verkuppelt werden, der es schließlich vergewaltigte.

    Soviel zum Thema Rechtsstaat……Bewährungsstrafe für ein Vergewaltigung!!!!!!!!!!

    Quelle: http://www.noz.de/lokales/54431487/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck-verurteilt-26-jaehrigen-und-eltern

  8. eraserhead schreibt:

    Saudi-Arabien
    Männer rufen zu Gewalt gegen autofahrende Frauen auf

    Schlagt Frauen mit einer Kordel, wenn sie sich dem Autofahrverbot widersetzen – mit dieser Forderung sorgt eine Facebook-Kampagne von Männern in Saudi-Arabien für Diskussionen. Eine Gegeninitiative setzt auf offenen Widerstand.

    Und große deutsche Firmen starten milliarden schwere Joint-Ventures in Saudi-Arabien. Für Menschenrechte und Gleichberechtigung ist natürlich keine Zeit…
    Back to the roots heißt wohl das Motto!!!!!!!!

    Gruß Eraserhead
    Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,764923,00.html

  9. Outside-Job schreibt:

    Aufruf zur Mithilfe im Krieg degen den Terror!

    ####################################
    Wir alle wissen, dass es eine Todsünde für einen Taliban-Mann ist, eine
    nackte Frau zu sehen – er muss dann Selbstmord begehen……
    ausgenommen, es ist seine eigene Frau.

    Deswegen werden alle Frauen aufgefordert, am kommenden Samstag um 14.00
    Uhr auf die Straße zu gehen, total nackt. Damit helfen sie der Regierung,
    unidentifizierte und unerwünschte Terroristen (sogen. Schläfer) zu
    identifizieren. Es wird empfohlen, mindestens eine Stunde nackt in der
    Nachbarschaft umherzugehen, damit der beste Anti-Terror-Effekt zustande
    kommt.

    Alle Männer werden gebeten, vor ihrem Haus in einem Liegestuhl Platz zu
    nehmen und die nackten Frauen anzusehen, auch Du! Damit beweist Du, dass
    Du nicht Mitglied der Taliban bist. Auch zeigst Du großen Mut, nackte
    Frauen zu sehen… auch wenn es nicht deine eigene ist. Selbstverständlich
    machen die Männer das nur, um ihre Frauen im Kampf gegen den Terror zu
    unterstützen!

    Weil Taliban auch keinen Alkohol akzeptieren, sollte ein kaltes Bier in
    Deiner Hand die deutliche und gesunde Anti-Terror-Haltung zeigen.
    Die Bundesregierung weiß diesen Einsatz der Bürger sehr zu schätzen und
    dankt auch dir schon jetzt für deine Hilfe im Kampf gegen den Terror.
    ################################

    Achtung das waren Satire!

  10. eraserhead schreibt:

    Bin Hammam will Fifa-Präsident Blatter stürzen
    «Ich hacke jedem die Hände ab»……..jetzt auch schon im Fußballgewerbe!!!!!
    Aussagen des Fifa-Präsidenten in Spe!!!!!!!!!!

    Quelle: http://www.blick.ch/sport/fussball/ich-hacke-jedem-die-haende-ab-172967

    Über Sepp Blatter, den Amtsinhaber, wissen wir viel. Wir kennen seinen Lohn (Zitat Blatter: «1 Million und ein bisschen mehr»), wir wissen, was er früher gemacht hat, wir nehmen an seinem Privatleben teil. Der Mann ist transparent. Allen Machenschaften im Haifischbecken Fifa zum Trotz.

    Aber Bin Hammam, der 62-jährige Herausforderer? Er selbst fordert in seinem Wahl-Pamphlet mehr Transparenz und Demokratie. Werte, für die seine Vita und seine Herkunft nicht eben stehen.

    Bin Hammam kommt aus Katar. Jenem unendlich reichen Mini-Staat am Golf, der 15 Prozent der Erdgas-Reserven innehat und der es meisterhaft versteht, sich einerseits als Moslem-Land, andrerseits als verlässlicher Westpartner mit US-Army-Stützpunkt in Doha zu positionieren. Ein Staat, der aktiv auf den Fall Gaddafis in Tripolis hinarbeitet, andererseits das Königshaus des benachbarten Emirats Bahrain bei der blutigen Niederschlagung von Demonstrationen unterstützt.

    Es ist dies die Welt, in der sich Bin Hammam bewegt. Eine Welt der Ambivalenz. Eine Welt des Sowohl-als-auch. Sofern es einem nützt. «Bin Hammam ist extrem loyal, solange man loyal zu ihm ist», charakterisiert ihn Guido Tognoni, ehemaliger hochrangiger Fifa-Mitarbeiter, der drei Jahre lang im Emirat gearbeitet hat. Dank einer Referenz Bin Hammams.

    Mit 24 Jahren übernimmt Bin Hammam den katarischen Fussballklub Al Rayyan Sports Club, den späteren siebenfachen Meister. Kurz darauf wird er Präsident des nationalen Volleyball- und Tischtennis-Verbandes. Er findet Gefallen am Sportfunktionärswesen und wird 1992 Präsident des katarischen Fussballverbandes.

    Sein endgültiger Durchbruch gelingt 1995 – immerhin dank einer Eigenleistung. Er stellt innert sechs Wochen die Organisation der U20-WM auf die Beine, als Ersatzort für Nigeria. Es ist dasselbe Jahr, in welchem Al-Thani seinen in der Schweiz weilenden Vater wegputscht. Von da an ist Bin Hammams Aufstieg noch steiler.

    1996 wird er in den Vorstand des asiatischen Fussballverbandes (AFC) und ins Exekutivkomitee der Fifa gewählt. 2002, vier Jahre, nachdem er als treuer Wahlhelfer Sepp Blatter auf den Fifa-Thron geholfen hat, wird er AFC-Präsident. Er hat von Beginn weg im Hinterkopf, Blatter eines Tages zu beerben. Für diese Wahl rechnet er mit den Stimmen der Asiaten und der Afrikaner, die er Blatter 1998 «organisiert» hat.

    Nur weigert sich dieser sture Walliser abzutreten. Die beiden zerstreiten sich. Und als Blatter Bin Hammam 2009 nicht eben hilft, im Kampf um die asiatische Krone gegen Scheich Salman Bin Ebrahim Al-Khalifa aus Bahrain zu obsiegen, reift bei Bin Hammam ein Entschluss: Ich fordere Blatter heraus! 2010 wird er zwar öffentlich das Gegenteil beteuern und Blatter seine Unterstützung zusichern. Doch seine Zunge ist da längst gespalten.

    Mit dem hauchdünnen Vorsprung von zwei Stimmen sichert sich Bin Hammam 2009 die Wiederwahl gegen den Kontrahenten Scheich Salman, der vom Katari sagt: «Dieser Mann ist ein Diktator und ein grosses Risiko. Er muss weg!» Die Replik von Bin Hammam ist noch schärfer: «Ich hacke jedem, der sich mir in den Weg stellt, Kopf, Hände und Füsse ab.» Gemünzt war sie auf den Südkoreaner Chung Mong-Joon, der die asiatische Revolte angezettelt hat.

    Und privat? Wie gesagt: Drei Ehefrauen, elf Kinder. Der jüngste heisst Zaid. Der älteste Hamad. Dieser hat seinem Daddy nach dessen Kandidatur einen pathosgeschwängerten Brief auf dessen Facebook-Seite gepostet. Bin Hammam hat eine eigene Homepage, nutzt Facebook, twittert und bloggt. Eine Biografie ist da zu finden. Totgeschwiegen wird einzig eines: Seine Familie.

  11. eraserhead schreibt:

    Hallo outside-job…..

    Boris F. – Die Geschichte von TRON

    Quellen:
    http://www.tronland.net/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tron_(Hacker), http://www.allmystery.de/artikel/hacker_tron.shtml, http://www.onlinekosten.de/news/artikel/6149/0/Die-groessten-Hacker-aller-Zeiten-Teil-6-Boris-F-alias-Tron

    Tron (* 8. Juni 1972; † Oktober 1998 in Berlin; bürgerlich Boris Floricic) war ein Hacker und Phreaker. Er beschäftigte sich mit Angriffen auf kommerzielle Verschlüsselungs- und Authentifizierungssysteme wie etwa Pay-TV und Telefonkarten. 1997 entwickelte er eine neue Technologie zur Verschlüsselung von Sprachtelefonie und demonstrierte sie in seinem „Cryptophon“, das er im Rahmen seiner Diplomarbeit entwickelte. Trons früher Tod verhinderte die Weiterentwicklung des „Cryptophon“ zum „Cryptron“, das zum kommerziellen Massenprodukt für die Nutzung im Internet werden sollte. Um die – offiziell geklärten – Todesumstände ranken sich bis heute verschiedene Spekulationen.

    Des Weiteren wurde Tron´s Tod als Grundlage für das Hörspiel Offenbarung 23 genutzt. Ist zwar „alles“ fiktiv, aber sehr gut recherchiert. Lohnt sich!!!!
    Quelle: http://www.offenbarung-23.de/cms/

    LG Eraserhead

    • Outside-Job schreibt:

      Uhh Offenbarung 23 kannte ich nicht das werd ich mir mal geben.
      Danke für den Tipp.

      Gruß Outside-Job

    • eraserhead schreibt:

      Nachtrag zum Tod von Tron

      Quelle: http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

      Der Tod von Boris F. erscheint bis heute vielen rätselhaft. Das ist kein Wunder, wenn man das in dieser Gesellschaft normale Wissen voraussetzt. Doch es verhält sich tatsächlich anders, wenn man Techniken der Hirnwäsche kennt und zudem schlicht und einfach davon ausgeht, dass die Täter es sich so leicht und sicher wie möglich machen wollten. Zugleich wird dargestellt, wie man ihn gefunden hat, was man über den Zustand seine Leiche, die letzten Stunden seines Lebens, soweit verfolgbar, weiß. Den Text habe ich schon vor über einem Jahr geschrieben – in kostenlosen Foren, die ich hielt. Doch die wurden neulich kaltgestellt – ohne Vorwarnung.
      Wie kann das geschehen sein?
      Natürlich – ich war nicht dabei. Doch ich kenne einige Umstände. Boris F. verschwand am späten Nachmittag des 17.10.1998, am 22.10.1998 wurde er in einem Berliner Stadtwald erhängt aufgefunden. Sicher ist, dass er keine Spuren zeigte, die unvermeidbar gewesen wären, hätte er etwa tagelang am Fundort tot am Baume gehangen: Die Verwesung hätte längst eingesetzt, sein Körper wäre von Insekten, Vögeln usw. längst angegriffen worden. Sein Leichnam vermittelte den Eindruck, er sei erst einige Stunden tot.
      Dabei sprechen weitere Umstände klar gegen einen Selbstmord: Er war ein innerlich aufgeräumter Mensch, hatte eine hervorragende Beziehung zu seinen Eltern, hatte wahre Freunde, war auf dem Gebiet, für das er sich interessierte, sehr erfolgreich – brauchte sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen zu machen. Von einer unglücklichen Liebe war nichts bekannt, von einer ernstzunehmenden Krankheit (Krebs, z.B.) auch nicht. Er hatte also nach Lage der Dinge keinen nachvollziehbaren Grund, sich umzubringen, und aus Jux geht zweifellos niemand einen solchen Schritt. Demnach war es kein Selbstmord.
      Dann die Frage, was am 17.10.1998 geschehen sein muss, als er sich am späten Nachmittag von seiner Mutter verabschiedete, aber zusagte, zum Abendessen werde er wieder zuhause sein. An diesem Nachmittag muss etwas geschehen sein, was ihn nicht nur davon abhielt, zu seiner Mutter zurückzukehren, sondern auch davon, sie überhaupt zu informieren, dass er nicht wie vereinbart zurückkehren werde. Zwar war er volljährig, hätte also auch ohne entsprechende Meldung auf die zugesagte Rückkehr rechtzeitig zum Abendessen verzichten können, aber dagegen sprach, dass er ein liebevolles Verhältnis zu seiner Mutter hatte. Liebende Mütter machen sich immer Sorgen, wenn ein Kind unerwartet fernbleibt, geliebte Söhne wissen das und lieben ihre Mütter so sehr, dass sie ihnen das nicht antun wollen. Er hätte also seine Mutter angerufen, wenn er aus freiem Willen etwa die nächsten Tage bei einem Freund hätte verbringen wollen. Er hat nicht angerufen, und das bedeutet unter den beschriebenen Umständen tatsächlich, dass es ihm unmöglich gewesen sein muss, sowohl nach Hause zurückzukehren als auch anzurufen. Das entspricht auch vollständig den Worten der Mutter nach seinem Verschwinden.
      Das bedeutet schlichtweg, dass er in fremde Gewalt geraten sein musste, so dass er nicht mehr in der Lage war, selbstbestimmt zu handeln: Er musste bereits am 17.10.1998 entführt oder ermordet worden sein.
      Nun mag man sich die Frage stellen, wie er am helllichten Tage, es war ja noch Sommer, mitten in Berlin entführt worden sein kann. Die einfachste Möglichkeit: Man hat ihn in eine Falle gelockt. Dazu reicht ein Kind oder jede andere Person aus, die ihn vor einem Haus bittet, kurz zu helfen, z.B. etwas aus dem Keller zu holen. Hinter einer Ecke im Keller wartet eine Person mit einem Elektroschocker, den Rest kann sich jeder ausrechnen. Ebenso gut kann er in ein Auto gestiegen sein, plötzlich irgendwo angekommen sein, etwa in einer Garage oder auf einem uneinsehbaren Hinterhof, wo es kein Entkommen mehr gab.
      Wie auch immer arrangiert, am wahrscheinlichsten ist eine heimtückische Überrumpelung, nachdem er in eine Falle gelockt war. Dem entspricht auch der Umstand, dass an seiner Leiche abgesehen von den Strangulationsverletzungen keine anderen Verletzungen zu finden waren: Wäre er offen angegriffen worden, so hätte er sich instinktiv gewehrt. Er muss also am 17.10.1998 heimtückisch überrumpelt und entweder sofort gemordet oder gefesselt worden sein. Wäre er sofort gemordet worden, so hätte er entweder doppelte Strangulationsverletzungen von zwei verschiedenen Zeitpunkten gehabt, einmal von der Ermordung, dann vom Aufhängen seines Körpers am Baume her rührend, worauf ich keine Hinweise finden konnte.
      Es ist also davon auszugehen, dass er nicht stranguliert wurde, bevor das Aufhängen am Baume erfolgte, wie es auch als sicher anzunehmen ist, dass er ab dem 17.10.1998 nicht mehr in der Lage war, sich frei zu bewegen, also praktisch gefesselt gewesen sein muss – so gefesselt, dass es keine Spuren hinterließ, denn sonst hätte man die an der Leiche feststellen können, worauf ich ebenfalls keinen Hinweis entdecken konnte.
      Demnach war er mit weichen Tüchern oder mit Frischhaltefolie „gefesselt“, so dass die Fesselung auf breiter Fläche anlag, zudem wohl so, dass er sich wirklich gar nicht bewegen konnte – sich keine Verzweiflungsverletzungen zufügen konnte. Denn die hätte man sonst auch feststellen müssen, vergleichbar wie bei Leichen von Menschen, die versehentlich oder absichtlich lebendig begraben wurden: Es muss ein absolutes Trauma für ihn gewesen sein.
      Die Theorie einer frühen Ermordung und anschließenden Konservierung in einer Tiefkühltruhe scheitert bereits am Fehlen doppelter Strangulationsmerkmale, doch es gibt auch noch andere höchst plausible Gründe, diese von den Freunden des Boris F. aufgestellte Theorie abzulehnen: Erstens gibt es kaum viele so große Tiefkühltruhen, in die man einen erwachsenen Mann hineinpacken kann, zweitens wäre es auch so, dass man dann die Leiche vom Tatort bis zum Fundort in einem öffentlich zugänglichen Wald hätte bringen müssen, was ein Entdeckungsrisiko bedeutet hätte, aber auch nicht unbeträchtliche Arbeit – auch wenn Boris F. kein besonders schwerer Mann gewesen zu sein scheint. Drittens hätte man ein sehr exaktes Timing benötigt, um den Auftauprozess zum richtigen Zeitpunkt zu beginnen, denn eine gefrorene Leiche lässt sich noch schlechter schleppen als eine nicht gefrorene, weil sie eben steif und kalt ist. Es hätte also ein recht kompliziertes Verfahren zum Zuge kommen müssen, und Menschen, auch Mörder, haben die Angewohnheit, sich alles möglichst einfach zu machen.
      Die Theorie einer frühen Ermordung baut ausschließlich darauf, dass man erstens nicht weiß, wo er gewesen war, was bei einer heimtückisch inszenierten Entführung allerdings kein Wunder ist, zweitens und vor allem darauf, dass sein Mageninhalt exakt dem entsprach, was er am 17.10.1998 zu Mittag bei seiner Mutter gegessen hatte, wobei die exakte Entsprechung sich auf Eigenarten bezieht, die nicht allgemein üblich sind: Kein Fleisch an den Nudeln, Käse in Streifen statt geraspelt, bestimmte Gewürze in bestimmter Form. Dabei wird verkannt, dass ein solches Gericht sich exakt nachkochen lässt, wenn man weiß, welche Eigenarten es aufweist. Jedenfalls exakt genug, um als Bestandteil des Mageninhaltes nicht mehr von dem mütterlicherseits zubereiteten Gericht unterschieden werden zu können. Nun mag man sich fragen, welches Motiv die Mörder gehabt haben können, dem Boris F. Tage nach der Entführung das Gericht nachzukochen, was er am Tage der Entführung bei seiner Mutter gegessen hatte, und findet sofort die Antwort: Verwirrung zu stiften, was ja jedenfalls auch gelungen ist.
      Die nächste Frage ist die, woher die Mörder es wussten, welches Mittagsgericht Boris F. am 17.10.1998 gegessen hatte und welche Eigenarten es aufgewiesen hatte, und auch die Antwort ist einfach: Sie wussten es von ihm.
      Die nächste Frage ist die, wie sie Boris F. lebend zu dem Baume bekommen haben, an dem er schließlich erhängt starb und tot gefunden wurde. Die Antwort ist erschreckend: Er ist gemeinsam mit ihnen dorthin gegangen, bis zuletzt hatte man so kein Risiko, aufzufallen, ganz anders, als wenn man eine Leiche im Sacke geschleppt hätte. Man musste erst erkennbar Verbotenes tun, als man sich sicher war, dass die Luft rein war.
      Was nun kommt, ist absolut teuflisch: Wie konnten sie Boris F. dahin bekommen, dass er widerstandslos, denn seine Leiche zeigte ja keine Kampfspuren, in seinen Tod marschierte?
      Die Antwort: Mit massiver Hirnwäsche in den Tagen zuvor, sie müssen jeden Willen in ihm gebrochen haben, und er muss zuletzt eine fürchterliche Angst davor gehabt haben, sich anders als von seinen Mördern gewollt zu verhalten, das Erhängen muss ihm als die weitaus bessere Alternative gegenüber jeder Widerstandshaltung erschienen sein.
      Um einen gefesselten Mann binnen weniger Tage dahin zu bringen, reichen eine Frau mit SM-Erfahrung und ein brutal auftretender Kerl absolut aus. Dabei kommen folgende Mittel zum Einsatz:
      – Erzeugung maximaler Angst, etwa Vorführung von realen Foltervideos, auf denen der brutale auftretende Mann selbst der Folterer ist.
      – Zermürbung durch Schlaf- und Reizentzug, aber auch durch überlaute Musik per Kopfhörer.
      – Aufbau massiver sexueller Abhängigkeit durch die Frau, was unter solchen
      Umständen extrem leicht ist: Angst und Zermürbung führen zu besonders starker Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit, das weiß jede SM-Domina. Zudem erlauben insbesondere geschickte „Handarbeiten“ der Frau die Reduzierung des Selbstbehauptungswillens, den der Mann gegenüber der Frau aufbringen kann: Der Penis ist im Naturschema das Mittel der sexuellen Selbstbehauptung des Mannes; bringt die Frau den Mann so zum Spritzen, dass er sich innerlich nicht dagegen wehren kann, entsprechende Praktiken können unter dem Googlebegriff „Handjobs Sex Movies“ auf Videos gefunden werden, so führt das zu Willfährigkeit des Mannes gegenüber der Frau. Hat die Frau ihn vorübergehend auch noch getäuscht, ihm Hoffnung auf ein Überleben und Entkommen gemacht, sich vielleicht noch selbst als Opfer des brutalen Kerls dargestellt und als des Boris Verbündete, dann hat Boris F. ihr letztlich alles ehrlich erzählt, was sie von ihm wissen wollte.
      Nun fragt man sich, wie Menschen gestrickt sein müssen, um solche Dinge mit einem anderen Menschen zu machen, der ihnen selbst niemals etwas getan hat. Die Antwort ist einfach: Es müssen Satanisten gewesen sein, die auf Befehl von oben so handelten.
      Es ist nicht schön, sich solche Dinge vor Augen zu halten, aber leider nötig: Man muss wissen, was man riskiert, wenn man einem fremden Kind/einer alten Frau o.ä. etwa ein Fahrrad aus dem Keller holen soll oder in ein fremdes Auto steigt oder, oder, oder..
      Und man muss wissen, mit welcher Art von Feinden der Menschlichkeit man es zu tun hat.
      Näheres zu Praktiken der Hirnwäsche:
      http://www.sexualaufklaerung.at/sm/werbeaussagen-dominas-und-bedeutung.html

      Gruß Eraserhead

  12. eraserhead schreibt:

    Komisch kurz vor der Wahl in Bremen werden kleine Parteien unterdrückt.

    Quelle: http://www.piratenpartei.de/

    Server-Durchsuchung wegen französischem Ermittlungsverfahren. Internetdienste der Piratenpartei vor Bremen-Wahl offline
    Server-Durchsuchung wegen französischem Ermittlungsverfahren
    Internetdienste der Piratenpartei vor Bremen-Wahl offline
    Die Server der Piratenpartei wurden heute vormittag um 9:15 Uhr auf Grund eines Durchsuchungsbefehls der Staatsanwaltschaft Darmstadt auf richterliche Anordnung hin abgeschaltet. Davon betroffen sind die Webseite der Piratenpartei Deutschland sowie der Landesverbände Rheinland-Pfalz, Nordrhein Westfalen (zeitweise) und Saarland. Außerdem können die Mailserver und viele weitere IT-Dienste – derzeit nicht angeboten werden.

    Die Ermittlungen richten sich dabei nicht gegen die Piratenpartei, sondern gegen unbekannte Nutzer der IT-Angebote und den Inhalt eines sogenannten Piratenpads. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden sei darüber ein SSH Key veröffentlicht worden, der zu einem Angriff auf einen Server des französischen Energiekonzerns EDF verwendet werden könne. Das Ziel der Untersuchungen sei, die Motive für den Angriff zu ergründen.

    Die Tragweite und der Schaden für die Piratenpartei ist enorm. „Zwei Tage vor der Bürgerschaftswahl in Bremen wird unsere Homepage und ein Großteil unserer Kommunikationsinfrastruktur durch die Polizei lahm gelegt. Der Umfang der Aktion ist völlig überzogen und der Termin kurz vor der Wahl ein absoluter Skandal“, kritisiert Sebastian Nerz, Vorsitzender der Piratenpartei, und verweist darauf, dass das IT-Angebot der 12.000 Mitglieder starken Piratenpartei durchaus mit dem eines mittelständischen Unternehmens vergleichbar ist. „Dass die gesamte Informationsstruktur der größten außerparlamentarische Oppositionspartei mit einem Streich vom Netz genommen wird, ist ein einmaliger Vorfall.“ Die Piratenpartei wird prüfen, inwiefern die Möglichkeit zur politischen Willensbildung durch Artikel 21 Grundgesetz verletzt worden sei.

    Unterdessen distanziert sich die Piratenpartei von den Attacken auf die Webseiten des Bundeskriminalamts (bka.de) und der Polizei (polizei.de). „Wir kritisieren und verurteilen das völlig unangemessene Vorgehen der Ermittlungsbehörden zwar, aber die Geschehnisse sind kein Grund, andere Webseiten anzugreifen. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich.“ erklärt Nerz.

    [1] http://www.internet-law.de/2011/05/durchsuchungsbeschluss-gegen-die-piratenpartei.html
    [2] http://dejure.org/gesetze/GG/21.html

    LG Eraserhead

  13. eraserhead schreibt:

    Quelle: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:rueckzahlung-an-areva-loeschers-atom-harakiri-schadet-siemens/60054982.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/unternehmen

    Löschers Atom-Harakiri schadet Siemens

    Kommentar Der vor zwei Jahren angekündigte Aufbruch in ein neues Atomzeitalter endet für Siemens im Desaster. Das kostspielige Schiedsgerichtsurteil ist für Mitarbeiter und Aktionäre gleichermaßen bitter. von Angela Maier Anzeige

    Dem Urteil des Schiedsgerichts, wonach Siemens 648 Mio. Euro plus Zinsen an den bisherigen Atom-Partner Areva zahlen muss, kann man nur einen Vorteil abgewinnen: Das Geschäft mit der umstrittenen Nukleartechnik hat sich damit für den Münchner Konzern erledigt.
    An dem vom Gericht verhängten Wettbewerbsverbot bis 2013 kommt das Unternehmen nicht vorbei. Das wird auch der russische Ministerpräsident Wladimir Putin akzeptieren müssen. Mit Putin muss Siemens nun Gespräche über den Ausstieg aus der Partnerschaft mit dem russischen Atomkonzern Rosatom aufnehmen.
    Siemens und Rosatom hatten im März 2009 eine Absichtserklärung über eine Kooperation unterzeichnet, zu Verträgen kam es aber gar nicht mehr. Denn der bisherige französische Partner Areva legte sofort Rechtsmittel ein. Siemens-Chef Löscher verordnete seinen Mitarbeitern einen Sparkurs. Da sind unnötige Ausgaben besonders ärgerlich Unterm Strich bedeutet das für Siemens: Außer Spesen nichts gewesen. Siemens kann keine neue Atompartnerschaft eingehen, und will das angesichts der weltweit gewachsenen Vorbehalte gegenüber der Kernenergie wohl auch gar nicht mehr.
    Die Strafe von – inklusive Zinsen – deutlich über 700 Mio. Euro ist gleichwohl so überflüssig wie ein Kropf. Es war Harakiri, dass Siemens-Chef Peter Löscher Verhandlungen mit Rosatom aufnahm, noch bevor das Gemeinschaftsunternehmen mit Areva beendet war.
    Immerhin enthielt das Vertragswerk mit den Franzosen eine klare Konkurrenzausschlussklausel. Demnach durfte Siemens frühestens 2012 aus dem Areva-Joint-Venture aussteigen und den Franzosen dann zudem acht Jahre im Atomkraftmarkt keine Konkurrenz machen.
    Die hohe Summe wirft die Frage der Verantwortlichkeit auf. Siemens-Chef Löscher trieb die Rosatom-Partnerschaft maßgeblich voran. Aber offenbar bestärkte ihn seine Rechtsabteilung darin, das zu tun – eine krasse Fehleinschätzung der Hausjuristen um Rechtsvorstand Peter Solmssen.Mehr zum Thema
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    Mehr zu: Areva, Rosatom, Siemens
    So glänzend Siemens‘ Geschäfte derzeit auch laufen, die dagegen stehende persönliche Schadensbilanz von Löscher wird nun um einen dicken Posten länger. Direkt nach seinem Amtsantritt im Juli 2007 zog er den Kauf des US-Diagnostikunternehmens Dade Behring für 5 Mrd. Euro durch, obwohl es schon damals warnende Stimmen gab, das sei viel zu teuer. Die Quittung kam im vergangenen Jahr: Siemens musste rund 1 Mrd. Euro auf Dade abschreiben. Und jetzt steht auch noch eine Überweisung von mehr als 700 Mio. Euro an Areva ins Haus.
    In Summe macht das 1,7 Mrd. Euro. In dieser Dimension bewegen sich auch die Kosteneinsparungen, die Löscher in den vergangenen Jahren den Siemens-Beschäftigten in der Verwaltung und in den Produktionsstandorten aufgebrummt hat. Dass Siemens das Geld auf so unnütze Weise wieder ausgibt, ist für Mitarbeiter und Aktionäre gleichermaßen bitter.

    LG Eraserhead

  14. eraserhead schreibt:

    Quelle: http://www.pi-news.net/2011/05/dsk-ist-reingelegt-worden-pi-hat-die-details/#more-192297

    Wie man Strauss-Kahn hinters Licht führte!!!!!!!!!!

    DSK ist reingelegt worden – PI hat die DetailsDen entscheidenden Hinweis darauf, was im Sofitel Hotel in New York tatsächlich passiert ist – wie es eigentlich gewesen -, gibt auf der online-Seite der französischen Wochenzeitung L’Express der Urologie-Professor und konservative Abgeordnete Bernard Debré: “Es ist nicht das erste Mal, dass Dominique Strauss-Kahn sich im (New Yorker) Sofitel dieser Art von Betätigung hingegeben hat. Dort ist er immer abgestiegen. Das hat sich mehrere Male abgespielt und über Jahre hinweg. Im Hotel hat es jeder gewusst. … Die Angestellten waren kurz davor zu revoltieren. Die Hoteldirektion wusste Bescheid, hat aber alle anderen Affären unterdrückt. Vor Ophelia sind schon andere Zimmermädchen angegriffen worden.”

    (Von Chlamydomononas)

    DSK steigt regelmäßig im New Yorker Sofitel ab. Weil er in Manhattan sogar ein eigenes Appartement besitzt, nur zu einem Zweck: Sex auf Zuruf. Jeder kennt ihn, in Paris und im Hotel in New York. Jeder weiß, was er will, was er braucht. Andere Leute können nicht klar denken, wenn sie morgens keinen Kaffee bekommen. DSK braucht vor dem Mittagessen noch einen schnellen Bumms, sonst kann er sich auf nichts mehr konzentrieren, wird fahrig. Das kann niemand wollen. Denn der IWF-Chef soll ja die Welt vor Finanzkollaps und Total-Bankrott retten. Also kriegt er, was er braucht und will, immer.

    Noch nie konnte eine honey trap – Venusfalle – so leicht zu schnappen. DSK lässt sich die willigen Opfer üblicherweise zuführen. Gegen Cash. So hätte es auch am vergangenen Samstag sein sollen. DSK drückt dem Vermittler im Hotel ein paar Hunnis in die Hand und verschwindet wieder in seiner Suite 2868. Eigentlich hätte er schon auschecken müssen. Aber es geht ja nur um zehn Minuten, plus Duschen. Deswegen 1000 Dollar für spätes Auschecken zahlen? Quatsch. Dafür lieber einen 95er Chateau Margaux zum Lunch mit der Tochter um halb zwölf. Der Grand Cru Classé ist schon bestellt und sicher schon dekantiert. Aber jetzt kommt erst die Vorspeise. DSK zieht sich aus und schaut auf die Uhr. Es wird knapp. Wo bleibt bloß die übliche Reinigungstuss? Der Stau tut schon weh.

    Was DSK nicht weiß: In der Frühe hat sein Hotel-Mittelsmann einen Anruf aus Paris erhalten – und ein finanziell unwiderstehliches Angebot. Operation “Screw DSK” läuft an. Der Plan ist simpel und todsicher: Alles läuft wie immer. Nur, statt der üblichen Prostituierten oder dem eingewiesenen und willigen Zimmermädchen – schickt man ihm dieses Mal Ophelia aus Guinea in die Suite. Dann sollen die Dinge erst ihren natürlichen und dann ihren polizeilichen Verlauf nehmen. Grinsen und Händereiben in Paris und im Sofitel in New York. Einfacher war’s nie.

    Ophelia weiß von nichts. Sie soll und will einfach nur Suite 2868 sauber machen und herrichten. Hotelfachmäßig professionell geht sie vor, so wie jeden Tag an vielen Zimmer- und Suitentüren: klopft, klopft noch einmal, klingelt, öffnet die Tür zur Suite, ruft, klopft an der nächsten Tür, öffnet sie – und dann steht da der nackte alte Mann vor ihr. Ophelia, völlig entgeistert, entschuldigt sich, dreht sich um und will weg. Zu spät. Der alte nackte Mann stürzt sich auf sie “wie ein brünstiger Schimpanse” – so hat es die französische Journalistin Tristane Banon beschrieben, die das 2002 mit DSK genauso erlebt hat.

    Jetzt sitzt DSK in einer Zelle in Rikers Island – und versteht die Welt nicht mehr. Was ist passiert? Er hat doch bezahlt für die heavy-Nummer, wie immer? Was war mit der Tuss bloß los? Was für ein mieses Spiel wird hier gespielt? Aber DSK sitzt in der Falle, einer absolut perfekten Falle. Einvernehmlicher Sex? Keine Chance. Ophelia aus Guinea weiß tatsächlich von nichts. Und wollte bestimmt keinen Sex. Für sie war es ein brutaler Sex-Überfall, sonst nichts. DSK glaubte, alles sei ausgemacht und vereinbart. Eben einvernehmlich. Irrtum. Wer soll ihm seine Version glauben? Und selbst wenn, dann war es für Zimmermädchen Ophelia immer noch ein Überfall. Und dafür wird er sitzen. Nichts zu machen. Eine bessere honey trap gab es nie. Und DSK hat sie selber gebastelt und sich selber reingesetzt. Genial. Hut ab.

    Jetzt kommt die Meldung, Zimmermädchen Ophelia aus Guinea wohnt in New York mit ihrer 15-jährigen Tochter in einem Heim – für Aids-Kranke. Schon lange. Guinea. Westafrika. Aidshölle. DSKs Honigfalle war nicht nur eine Honigfalle, sondern hochgradig vergiftet. Ganz fiese Nummer. Da hat jemand abgerechnet, jemand mit richtig kranker Phantasie. Fast so krank wie vor ein paar Jahren Putin mit seiner Polonium-Nummer an Ex-Spion Litwinenko in London. DSK muss sich richtig übel Feinde gemacht haben. Irgendwo. Bleibt nur eine Frage in der Story: Wer war der Anrufer aus Paris?

    • Outside-Job schreibt:

      Super Eraserhead,
      danke für die Aufklärung dieser Story.

      Und wieder hat es einen getroffen auf dem man verzichten kann.
      Eine träne hätte ich übrig, und zwar vor Lachen wie blöd sich die eliteren Herren anstellen.

      Gruß Outside-Job

  15. Outside-Job schreibt:

    Artikel gefunden bei: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/124876-streit-um-stationierung-von-us-raketenabwehrsystem-russland-droht-usa
    Streit um Stationierung von US-Raketenabwehrsystem- Russland droht USA

    Moskau(RIA Novosti)- Angesichts der stockenden Verhandlungen über den Aufbau eines gemeinsamen Raketenschildes für Europa hat Russland einen Ausstieg aus dem jüngsten Atom-Abrüstungspakt mit den USA in Aussicht gestellt. Russland sei enttäuscht über die Weigerung Washingtons, rechtskräftig zu garantieren, dass der amerikanische Raketenschild in Europa nicht gegen Russland gerichtet ist, sagte Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Montag in Moskau. Im Falle der weiteren Aufstellung des US-Raketenschildes behalte sich Moskau das Recht vor, den im April 2010 unterzeichneten und im Februar in Kraft getretenen START-Nachfolgevertrag auf Eis zu legen.
    „Ein quantitativer und qualitativer Ausbau der US-amerikanischen Raketenabwehr, sobald dieser das Potenzial der strategischen Atomwaffen der Russischen Föderation gefährdet, kann von uns als Ausnahmesituation im Sinne von Artikel 14 des Vertrags gewertet werden, für die die Möglichkeit eines Ausstiegs Russlands aus dem Vertrag vorgesehen ist.“
    Eine solche Entwicklung wäre für Russland alles andere als erwünscht, betonte Rjabkow. Deshalb verhandle Moskau weiter, um dieses Szenario zu verhindern. „Im Prinzip ist noch Zeit vorhanden, um mit den USA übereinzukommen.“
    Politische Beteuerungen allein reichten nicht aus, um Russland davon zu überzeugen, dass die Raketenabwehrsysteme der USA und der Nato keine Bedrohung darstelle, sagte Rjabkow. Es sei eine entsprechende rechtsverbindliche Vereinbarung zwischen Russland und den USA erforderlich.
    Russland und die Nato hatten sich im November bei ihrem Gipfel in Lissabon darauf geeinigt, gemeinsam ein Raketenabwehrsystem für Europa aufzubauen. Die Verhandlungen über die Details kommen laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow jedoch nur schleppend voran. Unlängst wurde bekannt, dass in Rumänien US-Abfangraketen stationiert werden sollen. Moskau forderte von der Nato Garantien dafür, dass das europäische Raketenabwehrsystem nicht gegen das russische Atompotenzial gerichtet ist.
    Noch vor dem Lissabonner Gipfel im November hatte der russische Präsident Medwedew gedroht, Russland würde neue Offensivwaffen aufstellen müssen, sollte die gemeinsame Raketenabwehr mit der Nato scheitern.
    Der jüngste russisch-amerikanische Atomabrüstungspakt (START-Nachfolgevertrag) war im April 2010 von den Präsidenten beider Staaten, Dmitri Medwedew und Barack Obama, unterzeichnet worden und trat im Februar dieses Jahres in Kraft. Demnach müssen beide Staaten binnen sieben Jahren die Anzahl der atomaren Sprengköpfe auf je 1550 verringern und die strategischen Trägersysteme (land- und seegestützte Langstreckenraketen und Langstreckenbomber) auf jeweils 800 halbieren. “
    ####################################################
    Stellt sich die Frage ….. was wissen unsere Freunde?

  16. Outside-Job schreibt:

    Wer ist Angela Merkel?

    http://www.seelenkrieger.org/?p=6698

    Zur Info.
    Gruß Outside-Job

  17. Outside-Job schreibt:

    Astana die neue Stadt der NWO in Kazakhstan.

    Die neue Weltreligion. Sonnenanbetung.

  18. Outside-Job schreibt:

    DUMBS Deep Underground Military Bases

    Denver Airport

  19. Outside-Job schreibt:

    Was sie mit uns vorhaben.
    Eine kurze Zusammenfassung im Video.

  20. Outside-Job schreibt:

    Pflanzen produzieren auch CO2.

    Hier mal ein Video von einem Interwiev mit Dieter Enger bei Bewustsein TV
    Das komplette Video.
    http://www.bewusst.tv/themen/thema7-natur/207-co2-enger.html

    Hier von YT.

    Dazu die Webseite: http://www.fehler-der-wissenschaft.de/

  21. eraserhead schreibt:

    Dubiose Anrufe für Kay-Uwe Meyer nach einer Anmeldung für kostenloses HD TV!!!
    mfg Eraserhead
    http://fernsehkritik.tv/blog/2011/04/dubiose-anrufe-fur-kay-uwe-meyer/

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo Eraserhead,
      ist ja echt unglaublich mit welchen Methoden sie versuchen einen übers Ohr zu hauen.
      Am besten fande ich die Reaktion auf den 5´ten Anruf

      LG,
      Outside-Job

      • eraserhead schreibt:

        So sind die Menschen…man will nur das Beste….nämlich $$$
        In diesem Sinne…Augen auf beim Eierkauf!!!

        LG Eraserhead

  22. eraserhead schreibt:

    Renate K. und der Klimaschwindel mit dem ARAL-See!!!!!!!!!

    • Outside-Job schreibt:

      Hallo Eraserhead,
      wie geil ist das denn?
      Sie entziehen den See seine Quellen und schieben es auf´s Klima.

      Warum beschuldigen sie nicht gleich die Al CIAda?

      LG, Outside-Job

      • eraserhead schreibt:

        Und alle plappern es nach….schaut der Aralsee ihr bösen Menschen…kauft euch ne Solaranlage damit ihr keine bösen Menschen mehr seid…Wie hohl sind unsere Mitmenschen eigentlich?????

        LG Eraserhead

  23. eraserhead schreibt:

    Grüne „Nein Danke“-Jutta Ditfurth (Gründungsmitglied der Grünen) packt aus!!!!

    mfg Eraserhead

  24. eraserhead schreibt:

    DESERTEC oder: DER VERLUST DER FREIHEIT

  25. eraserhead schreibt:

    Die Abzocke mit Photovoltaik-Solaranlagen

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