Aktionen zum mitmachen

Hier können Aktionen zum mitmachen z.B. Peditionen, Demonstrationen oder Unterschriftensammlungen eingebracht werden.

Advertisements

29 Antworten zu Aktionen zum mitmachen

  1. Outside-Job schreibt:

    Unterschriftensammlung gegen Zwangsgebühren der Haushaltsabgaben.

    http://www.online-boykott.de/de/unterschriftenaktion

    Aus den unter Unterschriftenaktion – Begründung genannten Gründen fordern wir:
    1.Die Abschaffung der Zwangsgebühren bzw. des Zwangsbeitrags ab 2013 zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
    2.Ein bundesweit kostenlos empfangbares Fernseh- und Radioprogramm für die Übermittlung von Nachrichten und Informationen und für die Koordinierung im Katastrophenfall, Finanzierung aus Steuermitteln.
    3.Deren Kontrolle sollte durch einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunkrat erfolgen.
    4.Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich durch Verschlüsselung, Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.
    Diese Reform hätte als zusätzliche Konsequenz die Auflösung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zur Folge.

    Unterstützen Sie diese Forderungen und helfen Sie mit Ihrer Stimme, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren.

  2. Outside-Job schreibt:

    Folgende Unterschriftensammlung wurde hier gefunden: http://asse2alarm.de/online.htm#formular

    #####################################
    Ich bin gegen die Flutung des Mülls in ASSE II
    Hier online unterschreiben
    Bitte auch Verwandte, Freunde, ArbeitskollegInnen,
    und alle anderen auf diese wichtige Aktion hinweisen.
    Per Telefon, Brief, Mail, Besuch, … oder auf Facebook. Danke!

    Ein verformtes, durchfeuchtetes Salzbergwerk ist der denkbar schlechteste Ort, um Atommüll zu lagern. Deshalb musste die Bundesregierung 2009 eingestehen, dass es ein Fehler war, Atommüll in Asse II im Kreis Wolfenbüttel einzulagern. Sie hat im Januar 2010 versprochen, den Müll aus der Asse wieder herauszuholen. Bundesumweltminister Altmaier bestätigte dieses Versprechen am 1. Juni 2012 vor laufenden Kameras.

    Die Taten von Bund, Land und Betreiber sprechen allerdings eine andere Sprache:

    Ein Memorandum aus dem BfS prognostizierte, dass in den nächsten Monaten eine Sachlage eintreten würde, die es erfordern würde, von der Bergung Abstand zu nehmen. Am Ende heißt es: „Ich schlage vor, bereits jetzt alle fachlichen und kommunikativen Vorbereitungen für die Aufgabe des Projektes „Rückholung“ zu treffen.“ (Quelle (pdf), S. 5, unten)
    Nach wie vor betreibt der Bund den Versuch, einen sog. Langzeitsicherheitsnachweis für den Verbleib des Mülls in ASSE II errechnen zu lassen. Eine solche rechnerische Prognose soll mittels fragwürdiger Grundannahmen darstellen, dass die Freisetzung von Radioaktivität auf lange Sicht unter bestimmten Grenzwerten bleibt. Durch diesen „Nachweis“ soll der Beschluss der Rückholung unterlaufen werden.
    Das Wichtigste: Das Land Niedersachsen fordert als Vorbedingung für das Öffnen der Atommüll-Kammern eine Notfallplanung für den Fall, dass plötzlich deutlich mehr Wasser ins Bergwerk läuft als bisher. Die einzige Maßnahme, die der Betreiber verfolgt, ist die Flutung der Asse. Dadurch würde es in nicht vorhersehbaren Zeiträumen an nicht bestimmbaren Orten in Norddeutschland zu nicht berechenbaren radioaktiven und chemotoxischen Kontaminationen kommen. Vorkehrungen, größere Mengen Wasser aus dem Bergwerk abzupumpen, werden nicht verfolgt.
    Derzeit wird nur die Flutung der Asse vorbereitet, nicht die Rückholung.

    Bis die Rückholung beginnen kann, sind vorbereitende Maßnahmen nötig, z.B. der Bau eines weiteren Schachtes, was nach aktuellen Schätzungen noch 8-15 Jahre dauern kann. In diesem Zeitraum könnte jederzeit geflutet werden, wenn die Vorbereitungen dafür getroffen sind.

    Wir haben kein Vertrauen in Politik und Betreiber, dass mit aller Kraft auf die Bergung hingearbeitet wird. Wir befürchten vielmehr, dass die Flutung eingeleitet werden kann, indem man beliebige Phänomene als Notfall deklariert und die Flutung der Asse als „Notfallmaßnahme“ umsetzt.

    Das wollen wir verhindern und bitten, unsere drei Forderungen mit der Unterschrift zu unterstützen. Name und Ort werden nach der Bestätigung der Unterschrift weiter unten auf dieser Seite angezeigt.

    Mit mindestens 20.000 Unterschriften unter dieser Forderung wollen wir Druck machen, zeigen, dass die Öffentlichkeit aufpasst. Am 28. Juni wollen wir die Unterschriften mit einer Aktion Umweltminister Altmaier in Berlin überbringen.

    Alle können unterschreiben.
    Auch, wer noch nicht 18 Jahre alt ist!
    Auch, wer nicht aus der Umgebung der Atommülllager kommt!
    ###########################

    Hier gehts zur Aktion. Es sind erst 3800 Leute gelistet und 20000 werden benötigt.

    http://asse2alarm.de/online.htm#formular

  3. Outside-Job schreibt:

    Folgende Petition wurde hier gefunden: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20793
    ###################
    Petition: Patentrecht – Keine Patente auf Saatgut und Lebensmittel vom 29.10.2011

    Text der Petition
    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, keine Patente auf Saatgut im Besonderen und Lebensmittel im Allgemeinen zuzulassen und sich für dieses Ziel auch auf europäisch-parlamentarischer Ebene einzusetzen.

    Begründung
    Im Zuge der Globalisierung lässt sich ein Trend der Monopolisierung insbesondere in den landwirtschaftlichen Wirtschaftssektoren beobachten. Speziell für das Saatgut von Brokkoli und Gerste, die zum traditionellen Brauen von Bier erforderlich ist, ist bei Patentvergaben abzusehen und dadurch der Zugang zu Saatgütern für Bauern weiterhin frei zu gestalten.
    Eine Patentierung löst neben einem finanziellen Gewinn für den Patentvergeber auch eine Reihe weitreichender Probleme auf: Landwirte müssen Abgaben auf Saatgut leisten und sind für „Fremdanbau“, selbst durch das weitertragen von Saatgut durch Wind, haftbar. Desweiteren wird der Anbau von den entsprechend patentierten Lebensmitteln kostenpflichtig über die entstandenen Kosten des Saatgutkaufs hinaus.
    Dies führt zu einer künstlich hergeführten Verteuerung von Naturprodukten, was zu einer Einschränkung der potenziellen Kundengruppe führt. Unter Umständen kommt es in einzelnen Bevölkerungsschichten in weltweitem Maßstab aus diesem Gründen zu Mangelerscheinungen und Unterversorgung.

    Zudem überlässt eine Patentvergabe die Qualitätssicherung dem „Hersteller“, Standards können so durch Modifikationen der Saatgüter zu einer qualitativen Minderwertigkeit der Nahrungsmittel führen. Darüberhinaus sind Preisbindungen möglich.

    Eine Monopolisierung von Saatgut behindert in Summe agrarökonomische Freiheiten und birgt mehr Gefahren als Nutzen. Zudem ist eine ethisch-moralische Bewertung dieser Problematiken nicht zureichend geklärt.

  4. Outside-Job schreibt:

    Folgende Petition wurde hier gefunden: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20795

    Petition: NATO-Infrastruktur – Keine ausländischen militärischen Einrichtungen mehr in Deutschland vom 29.10.2011

    Text der Petition
    Der Bundestag möge beschließen:

    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wird ergänzt. Nach Artikel 20 a GG wird folgender neuer Artikel 20 b GG eingefügt:

    „Deutschland ist ein Land des Friedens. Weder militärische Stützpunkte fremder Staaten noch ausländische Einrichtungen zu militärischen Zwecken werden erlaubt. Es ist verboten, nationale militärische Stützpunkte an ausländische Streit- oder Sicherheitskräfte zu überlassen.“

    Begründung
    Als Vorbild für die mit dieser Petition angestrebte Grundgesetzänderung dient Artikel 5 der neuen Verfassung Ecuadors, die beim „Referéndum constitucional“ vom 28. September 2008 vom Volk mit 63,9 Prozent Ja-Stimmen bei 28,1 Prozent Nein-Stimmen angenommen worden ist. Artikel 5 steht im ersten Kapitel („Fundamentalprinzipien“) der Verfassung Ecuadors und lautet übersetzt:

    „Ecuador ist ein Land des Friedens. Weder militärische Stützpunkte fremder Staaten noch ausländische Einrichtungen zu militärischen Zwecken werden erlaubt. Es ist verboten, nationale militärische Stützpunkte an ausländische Streit- oder Sicherheitskräfte zu überlassen.“

    Diese Regelung trat in Ecuador am 20. Oktober 2008 in Kraft, als dort noch die 1999 an die USA verpachtete „Manta Air Base“ bestand. Im September 2009 verließ der letzte US-Soldat den Stützpunkt, nachdem Ecuador den Pachtvertrag nicht mehr verlängert hatte.

    Die Bundesrepublik ist laut dem aktuellen Stützpunktestrukturbericht 2010 des Pentagon der Staat mit den meisten Auslandsstützpunkten der US-Armee (218 Standorte). Hiesige Politiker werben in Washington „für den Erhalt amerikanischer Truppenstandorte“ und eine „starke Präsenz der US-Streitkräfte“. Ganz anders ist es inzwischen in Japan (mit 115 Standorten die Nummer 2). Protest formiert sich auch in Italien. Auf besonders starke Ablehnung stoßen die Basen, die die US-Armee in zehn Staaten und Territorien Lateinamerikas und der Karibik unterhält: Aruba, Costa Rica, El Salvador, Honduras, Kolumbien, Kuba, Niederländische Antillen, Paraguay, Peru und Puerto Rico. Nicht nur die Präsidenten der Mitgliedstaaten der „Union Südamerikanischer Nationen“ (UNASUR) kritisieren die „nordamerikanischen Militärbasen“ und die „Imperialpolitik der Vereinigten Staaten“, sondern auch Bürgerbewegungen demonstrieren auf vielfältige Weise gegen die dort so genannten „Yankee-“ oder „Gringo-Stützpunkte“. In der lateinamerikanischen Debatte spielen dabei die Begriffe Souveränität, Demokratie und Würde die zentrale Rolle.

    Mit dem angestrebten Artikel 20 b GG würde ein deutscher Sonderweg beendet, der darin zum Ausdruck kommt, dass sich zwei (EUCOM und AFRICOM) der sechs Regionalkommandos der US-Armee, darunter das für Afrika „zuständige“, in Stuttgart befinden. Die in Washington erscheinende Zeitschrift „Foreign Policy” konstatierte im April 2011: „Afrikanische Politiker und Bevölkerungen fürchteten die neokoloniale Militarisierung der US-Afrikapolitik so sehr, dass das Pentagon in der Region keinen Staat fand, der bereit gewesen wäre, AFRICOM aufzunehmen. Es musste das AFRICOM-Hauptquartier stattdessen in Stuttgart, Deutschland, ansiedeln.”

    Soweit dem durch den angestrebten Artikel 20 b des Grundgesetzes vorgeschriebenen Zustand zunächst noch vertragliche Bindungen entgegenstehen sollten, beinhaltet die neue Bestimmung ein Gebot an alle Staatsorgane – auch Länder und Kommunen –, auf den verfassungsgemäßen Zustand hinzuwirken.

    ##################

    Auch wenn Deutschland nicht friedlich ist und in Afghanistan und bald in Iran mitspielen, haben die NATO und die Alliierten hier nichts verlohren, zumal diese Stützpunkte mögliche Bedrohungen für andere Länder bedeuten und somit ein Ziel für einen Angriff auf Deutschland sind.

  5. Outside-Job schreibt:

    Artikel und Interviews von Prof. Hankel, sowie Ankündigung eines Auftrittes in Bayern‏

    https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/10/20/artikel-und-interviews-von-prof-hankel-sowie-ankundigung-eines-auftrittes-in-bayern%e2%80%8f/

    Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
    am 25.10.2011 haben mich die Freie Wähler in Bayern zu einem öffentlichen Auftritt eingeladen. Die Veranstaltung findet im Asam Hotel, Wittelbacherhöhe 1 in 94315 Straubing statt. Wer kommen möchte meldet sich bitte bei Frau MdL Jutta Widmann unter Tel.: 0871/ 66 06 003 oder per Mail: jutta.widmann@fw-landtag.de an.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Wilhelm Hankel

    ##################

    Danke und Gruß,
    Outside-Job

  6. Outside-Job schreibt:

    Für 1Foto = 100 €

    Folgender Beitrag wurde hier gefunden:
    http://wendepunkt2083.wordpress.com/2011/10/06/100-e/

    ##########################
    100 €
    da sich bisher keiner gemeldet hat erhöhe ich den einsatz auf 100€ für ein foto

    reloaded:
    http://wendepunkt2083.wordpress.com/2011/10/05/schlagschatten-erklarungsversuch/
    http://wendepunkt2083.wordpress.com/2011/10/05/schlagschatten/

    p.s.: gerne darf dieser beitrag verlinkt kopiert verbreitet werden
    ja ich bitte sogar meine leser und bloggerfreunde darum
    ########################
    Danke und Gruß,
    Outside-Job

  7. Outside-Job schreibt:

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=19600

    Petition: Grundsatzfragen der Innenpolitik – Abschaffung der Anti-Terror-Gesetze vom 26.08.2011

    Text der Petition
    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die deutschen Anti-Terror-Gesetze, die wegen den Anschlägen vom 11. September 2001 entstanden, wieder abzuschaffen.

    Begründung
    Seit 2001 fragen die Geheimdienste Daten ab, ohne dass je ein Richter dies geprüft hätte.

    Jetzt wurden die Maßnahmen nochmal verlängert: Aus Gesetzen, die in Zeiten der Not geschaffen wurden, wird Alltag – ohne Not.

    Das Bundeskabinett hat am 17.08.2011 beschlossen, die Anti-Terror-Gesetze noch mal für vier Jahre zu verlängern. Es sind dies nicht irgendwelche Nullachtfünfzehn-Gesetze, sondern die Nineeleven-Gesetze, die Quasi-Notstandsgesetze also, die nach den Anschlägen von 2001 in New York und Washington hektisch erlassen wurden.

    Das Verfallsdatum dieser Gesetze wurde nunmehr schon ein drittes Mal verändert. Erst sollten diese Gesetze fünf Jahre lang angewendet werden, dann zehn; jetzt wird die Zeit auf 14 Jahre ausgedehnt. Das wirft Fragen auf.

    Danke und Gruß,
    Outside-Job

  8. Outside-Job schreibt:

    Aufruf zur Demo am 08.10.11 Berlin

    Auftaktkundgebung um 13 Uhr Potsdamer Platz

    10 Jahre Krieg in Afghanistan
    Truppen abziehen –
    sofort und bedingungslos!

    Vor 10 Jahren überfielen die USA und ihre Verbündeten Afghanistan. Der Anschlag am 11. September 2001 diente als Vorwand für diesen Angriff. Sie nennen ihn „Krieg gegen den Terror“. In Wirklichkeit ist es ein Krieg, um die Öl- und Gasquellen und Transportwege im Nahen und Mittleren Osten zu kontrollieren. Seit zehn Jahren stehen deutsche Truppen am Hindukusch und sind auch an Kriegsverbrechen, wie z.B. in Kundus, beteiligt.
    Die Bilanz des Krieges ist eindeutig: Jahr für Jahr steigende Opferzahlen, insbesondere unter der afghanischen Zivilbevölkerung, zerstörte Infrastruktur, verseuchte Gebiete durch den massiven Einsatz von Uranmunition, Armut und wachsende Gewalt gegen Frauen. Immer mehr Soldaten werden verletzt und getötet. Die Fortsetzung des Kriegseinsatzes wird von der Bundesregierung mit „ziviler Aufbauhilfe“ gerechtfertigt. Doch wer profitiert?
    Die afghanische Wirtschaft wurde zerstört. 90 % der „Aufbauhilfe“ wandern in die Taschen westlicher „Wiederaufbaukonzerne“. „Die NATO sät täglich neuen Hass“, schreibt der Politikwissenschaftler Dr. Matin Baraki. „Würden die Menschen in den NATO- Ländern nur einen Bruchteil dessen wissen, was die westliche Soldateska am Hindukusch verursacht, so würde eine Antikriegsbewegung wie in der Zeit des US-Krieges gegen Vietnam entstehen.“
    Während nach Berechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung der Einsatz der Bundeswehr bei einem Abzug ab 2013 die Steuerzahler 36 Milliarden Euro kostet (zur Freude der Rüstungsindustrie), treibt die neoliberale Wirtschafts- und Finanzpolitik immer mehr Menschen in die Armut. Diejenigen, die im eigenen Land Menschrechte durch Sozial- und Demokratieabbau immer massiver einschränken, erdreisten sich, anderen Ländern “Menschenrechte”, “Demokratie” und “Freiheit” zu predigen.
    In den neuen verteidigungspolitischen Richtlinien steht: „Die Bundeswehr soll den freien und ungehinderten Welthandel sowie den freien Zugang zur Hohen See und zu natürlichen Ressourcen ermöglichen.“ Das ist die Freiheit, die sie meinen!
    Und diese Freiheit droht der “Verteidigungs”minister de Maizière bald auch anderen Ländern zu bringen; mögliche Einsatzgebiete seien: Pakistan, Jemen, Somalia oder Sudan. Und weil sie dazu immer mehr freiwillige Soldaten benötigen, wirbt die Bundeswehr immer massiver in Job-Centern, Schulen und selbst schon in Kindergärten!

    Bundeswehr raus aus Afghanistan!
    Militär raus aus den Schulen!
    Keinen Euro mehr für Krieg und Militär!

    https://8hertzwitness.wordpress.com/2011/10/04/aufruf-10-jahre-krieg-in-afghanistan-demo-08-10-11-berlin/

  9. Outside-Job schreibt:

    Folgender Termin für eine Demonstration für die Wahrheit 9/11 wurde hier gefunden: http://therealstories.wordpress.com/Demo2011/
    #############################

    9/11-Demonstration am 10. September 2011 in Karlsruhe

    11. September 2001 – Für die Opfer und die Wahrheit
    „Für die Opfer und die Wahrheit!“ – Unter diesem Motto findet am Samstag, den 10. September 2011, in Karlsruhe am 10. Jahrestag eine Demonstration für die Wahrheit über die Anschläge vom 11. September 2001 statt.

    Dabei möchten wir den Opfern der Anschläge gedenken und uns der überwiegenden Mehrheit der betroffenen Angehörigen anschließen, die eine neue und unabhängige Untersuchung der Ereignisse fordern. Anlass dazu geben u.a. neueste wissenschaftliche Erkenntnisse wie der Nachweis von Nanothermit im Staub vom Ground Zero. Außerdem fordern wir einen sofortigen Stopp der illegalen Angriffskriege in Afghanistan und im Irak sowie den umgehenden Rückzug der deutschen Soldaten aus allen Kriegsgebieten. Ebenfalls möchten wir gegen die weltweiten, umfassenden Überwachungsmaßnahmen nach 9/11 protestieren.

    Treffpunkt ist um 14:00 Uhr auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe.
    Vielseitige Plakate sind natürlich ausdrücklich erwünscht!

    Sehr prominente Gäste wie Christoph Hörstel, dieBandbreite und Kilez More haben bereits zugesagt!
    Organisiert wird die Demonstration vom Stammtisch Karlsruhe.

    Danke und Gruß,
    Outside-Job

  10. Pingback: CBG in Gefahr – Konzernkritik in Gefahr! | 8hertzwitness

  11. Outside-Job schreibt:

    Aktion zum mitmachen gefunden bei:
    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/cbg-in-gefahr-konzernkritik-in-gefahr

    ##############################################

    CBG in Gefahr – Konzernkritik in Gefahr!

    Unterstützten Sie die Coordination gegen BAYER-Gefahren !
    Coordination gegen BAYER-Gefahren startet Rettungskampagne / Flyer ab heute bundesweit gestreut / Gemeinnützigkeit verweigert / 350 neue Mitglieder notwendig

    Die „legendäre Coordination gegen BAYER-Gefahren” (taz) ist weltweit das einzige Netzwerk, das einen der großen multinationalen Konzerne rund um die Uhr kritisch unter Beobachtung stellt. Seit 1978 hat die Coordination weit über hundert Kampagnen zu Störfällen, Pestiziden, Schadstoff-Emissionen, Gentechnik, risikoreichen Pharmaprodukten, der IG Farben-Geschichte und vielem mehr initiiert. 1991 siegte das Netzwerk gar in einem spektakulären Verfahren vor dem Bundes-Verfassungsgericht gegen BAYER. Die CBG versteht ihre Arbeit als beispielhaft für alle Konzerne.

    Die Coordination gegen BAYER-Gefahren ist jedoch akut in Gefahr. Sozialabbau und sinkende Realeinkommen haben die Spenden-Einnahmen stark sinken lassen. Die CBG muss daher eine Rettungskampagne starten. Bis zum Jahresende muss das Netzwerk 350 neue Mitglieder gewinnen, andernfalls geht das Licht aus.

    Bundesweit streuen Mitglieder des Vereins ab heute einen Alarm-Flyer. Morgen wird das Faltblatt der taz beiliegen. Danach wird es in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften sozialer Bewegungen verbreitet.

    Während andere Organisationen staatliche oder kirchliche Unterstützung erhalten, muss sich die Coordination gegen BAYER-Gefahren komplett selbst finanzieren. Axel Köhler-Schnura, Gründungsmitglied der CBG: „Konzernkritik ist kein Spaziergang. Großunternehmen wehren sich mit harten Bandagen. Repression, Verleumdung, Behinderung. Auch wird uns konsequent die Gemeinnützigkeit verweigert – der lange Arm eines Konzerns wie BAYER reicht weit.“

    Es gibt wohl keine NGO mit einem vergleichbaren Aktionsradius, die lediglich eine einzige bezahlte Stelle betreibt, darüber hinaus komplett ehrenamtlich arbeitet und damit fast ohne Personalkosten auskommt. Doch um trotz Finanzkrise und sinkender Realeinkommen weiter arbeiten zu können, brauchen wir mehr Fördermitglieder. Ohne Geld geht es nicht.

    Bitte helfen Sie uns. Werden Sie Förderer, beteiligen Sie sich an den Kampagnen oder spenden Sie. Es kann nicht sein, dass Konzern-Kritik an Geldmangel stirbt.

    So können Sie helfen:

    werden Sie Fördermitglied (mtl. ab fünf Euro)
    leisten Sie eine einmalige Spende
    gewähren Sie uns ein zinsloses Darlehen oder zeichnen Sie eine 100-prozentig gesicherte Spareinlage bei ProSolidar (Infos unter CBGnetwork@aol.com)
    Wir wissen, dass es vielen Menschen in Zeiten sinkender Realeinkommen nicht möglich ist, finanzielle Unterstützung zu leisten. Gehören Sie dazu, dann ignorieren Sie unsere Bitte um Geld und prüfen Sie, ob Sie uns anders unterstützen können. Wir können jede Hilfe brauchen: Übersetzungsarbeiten, Betreuung von Infoständen, Teilnahme an Aktionen, fachliche Expertise, uvm.

    Flyer runterladen und versenden/verteilen:
    http://www.cbgnetwork.org/downloads/Flyer_Rettungskampagne.pdf

    PRESSESTIMMEN

    Erhebt sich irgendwo auf der Welt Widerstand gegen eine neue Bayer-Fabrik, greifen die Mitarbeiter der Coordination in ihr Archiv und leisten den Widersachern des Konzerns Amtshilfe.
    DER SPIEGEL

    Die Initiative beobachtet den weltweit größten Pestizidhersteller seit mehr als 30 Jahren, prangert Missstände an und mobilisiert die Öffentlichkeit. Ein Fulltime-Job.
    Greenpeace Magazin

    Bayer hat die Gruppe wegen eines Flugblattes verklagt – und erst beim Bundesverfassungsgericht verloren.
    Frankfurter Rundschau

    Preiswerte Arzneimittel aus Indien sind unersetzlich für die Patientenversorgung in armen Ländern, meint auch die Coordination gegen Bayer-Gefahren.
    Süddeutsche Zeitung

    BAYER-Chef Schneider hat ein Problem. Die Coordination gegen Bayer-Gefahren, die den Konzern seit Jahren unter Druck setzt. Auch auf der diesjährigen Aktionärsversammlung zeigte sie beharrlich die Schmuddelflecken auf der Firmenweste.
    die tageszeitung

  12. Outside-Job schreibt:

    Folgender Aufruf wurde hier gefunden, mit der bitte um Unterstützung:

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/bitte-um-unterstuetzung-fuer-barbara-seebald-zur-naechsten-gerichtsverhandlung
    ############################
    Bitte um Unterstützung für Barbara Seebald zur nächsten Gerichtsverhandlung

    Barbara Seebald sollte nach Ansicht der Ärzte schon längst tot sein, ist aber kampfbereit und ringt um ihre – wie sie selbst – gesunden Kinder, die sie nicht durch Zwangsmedikation gefährden lassen möchte.

    In diesem Kampf braucht Barbara Seebald Unterstützung. Juristisch, finanziell und publizistisch.

    Barbara Seebald ist eine unglückliche verwitwete Mutter von vier gesunden Kindern, der man in der Steiermark (Östereich) via Jugendamt alle Kinder weggenommen hat, da sie als Jugendliche vor Jahrzehnten bei einem ohne ihre Zustimmung erfolgten HIV-Test einmal als positiv eingeschätzt wurde. Diese HIV-Tests sind höchst umstritten und haben in verschiedenen Ländern unterschiedliche Ergebnisse. Insgesamt wird der Zusammenhang von HIV und AIDS aber mittlerweile weltweit von mehreren tausenden Ärzten und Forschern bestritten.

    Trotzdem agieren die österreichischen Behörden noch immer so, wie die USA vor 20-30 Jahren, indem sie den Kindern Medikamente mit tödlichen “Nebenwirkungen” verabreichen. Dass dies Wahnsinn ist, hat unlängst ein Dokumentar-Film “House of numbers” weltweit sichtbar gemacht, weil darin sogar der “Entdecker” des Virus, der Franzose Montagnier (Nobelpreisträger) mittlerweile zugibt, dass “ein gesundes Immunsystem” mit den Herausforderungen durch solche Krankheitserreger, die für den Ausbruch von AIDS dogmatisch (ohne dass dieser Virus in 30 Jahren je fotografiert oder isoliert hätte werden können) verantwortlich gemacht werden, ”leicht in wenigen Wochen fertig werden kann”. (Von P. Schneider)

    Liebe Mitmenschen, ich bitte Euch um Mithilfe !
    Gerichtsverhandlung – 3.Prozess

    Voraussichtlich habe ich am 25.7.2011 wieder eine weitere Gerichtsverhandlung.
    Ich bin immer noch angeklagt wegen:

    STGB § 84 – Schwere Körperverletzung
    STGB § 85- Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
    STGB § 178 – Verbreitung einer übertragbaren Krankheit
    STGB § 297(1) Verleumdung

    Bei schwerer Körperverletzung ist gemeint, ich hätte meine Kind in der Schwangerschaft, Geburt, Stillen, keine HIV–Medikamente verabreicht und mit “AIDS” angesteckt.
    Die Verleumdungsanklage geht von Bezirkshauptmann Theobald Helmut Müller von Deutschlandsberg aus, – dies wurde eigentlich schon fallen gelassen!?

    Das Ganze dauert ja nun schon viele Jahre und man will mich zermürben. Vor kurzem wurde mir ja auch eine Geldstrafe von 480 Euro aufgebrummt, wegen „verbotener Veröffentlichung“ von Daten auf meiner Homepage. Ich darf meine Kinder nur alle 14 Tage sehen und muss zusehen wie sie sich entfremden und schlecht entwickeln. Der ständige Abschied von den Kindern ist für mich als Mutter fast nicht mehr ertragbar.

    Ich muss zusehen wie meine Familie und Kinder Schritt für Schritt zerstört werden.

    Vor kurzem musste ich mich wieder einem psychiatrischen Gutachter unterstellen, welcher mir aber die volle geistige Gesundheit bestätigte (zum Missfallen des Gerichts)

    Ich möchte nun mit einem Anwalt aus dem Burgenland in diese anstehende Verhandlung gehen und später dann auch das Sorgerecht zurückholen.

    Doch dazu bräuchte ich bitte Eure finanzielle Unterstützung um diesen Anwalt bezahlen zu können.

    Entweder eine Überweisung auf folgendes Konto mit dem Vermerk „Seebald“:

    Empfänger: INITIATIVE Information – Natur – Gesellschaft
    Oberaschau 27 – 4882 Oberwang – Österreich
    Konto Nr.: 1914290 / BLZ: 34322

    Für Überweisungen aus dem Ausland (Deutschland, Schweiz, etc.):
    IBAN: AT823432200001914290
    BIC: RZOOAT2L322 Bitte mit dem Vermerk “Seebald”

    oder per PAYPAL (klick)

    Weiters lade ich Euch alle ein, an der Verhandlung teil zu nehmen. Da auch diesmal der Termin ungewiss ist, bitte ich mir diesbezüglich zu schreiben.
    Vielen herzlichen Dank. Wenn möglich, dann leitet dieses Mail bitte auch weiter.

    Barbara Seebald

    A – 8430 Leibnitz, Hasper-Harb-Gasse 5/4
    http://www.seebald.at

    Hier nochmals die ganze Geschichte in Kürze:
    Ich wurde im Jahr 1990 positiv auf HIV getestet. Der Test erfolgte ohne mein Wissen und gegen meinen Willen während eines Krankenhausaufenthaltes. Diese Vorgehen verstößt gegen das Gesetz und ist damit RECHTSWIDRIG und STRAFBAR.

    Statt an „AIDS“ zu erkranken habe ich vier gesunde Kinder zur Welt gebracht.

    Bei der letzten Schwangerschaft im Jahr 2008 fiel der HIV Test negativ aus, woraufhin ich mich für eine Hausgeburt entschieden habe. Muriel kam am 01.02.2009 als gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde drei Monate lang gestillt.

    Das Jugendamt intervenierte und zwang mich, das Kind sofort abzustillen und ihr dann später antiretrovirale Mittel zu verabreichen.

    Das Mädchen bekam eine Bronchitis und wurde entgegen unserem Willen der Eltern und entgegen der Empfehlung der Hausärztin in die Grazer Kinderklinik eingeliefert. Dort wurden viele Test durchgeführt, u.a. eine Lungenendoskopie, an der Muriel beinahe gestorben wäre.

    Von den Klinikärzten wird behauptet, dass Muriel AIDS habe. Hierfür gibt es bis heute keinen Nachweis.

    Ich war mit Muriel insgesamt fünf Monate im Krankenhaus. Um die Versorgung der anderen Kinder sicher zu stellen, haben wir das Jugendamt um Hilfe gebeten. Die drei älteren Kinder kamen auf einen Kriesenpflegeplatz, nach Absprache für maximal drei Wochen.

    Nach diesen drei Wochen hat man uns die Kinder nicht mehr zurückgegeben.

    Muriel wurde im Dezember 2009 wieder in das Krankenhaus zwangseingewiesen, obwohl sie in kontinuierlicher Betreuung der Hausärztin war und diese eine Einweisung nicht befürwortete.

    Am 27.01.2010 wurde Muriel während ich duschte von den Behörden in Zusammenarbeit mit der Polizei ohne gerichtlichen Beschluss entführt. Ich wusste über zwei Monate lang nicht, wo sich mein Kind befindet. Muriel lebte seitdem in verschiedenen Betreuungsfamilien und wird dort von wechselnden Bezugspersonen betreut. Ich darf sie alle zwei Wochen für drei Stunden besuchen. Beim ersten Besuch hat das Mädchen die Mutter nicht wiedererkannt und hat viele Entwicklungsrückstände.

    Mein Mann Leonhard ist aufgrund der extremen Stressbelastung und an der Hoffnungslosigkeit der Situation im Mai 2010 verstorben.

    Helfe mit diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie, Deine Kinder! Es geht um uns alle!

  13. Pingback: Aufruf: Bürgertreffen am 19. und 20. August | 8hertzwitness

  14. Outside-Job schreibt:

    Aufruf für engagierte Bürger!

    http://friedensvertrag.info/index.php?option=com_content&view=article&id=7:buergertreffen&catid=24&Itemid=120

    #########################################

    Das 87. Bürgertreffen neben etlicher Einführungsseminare in Deutschland, findet am 19. und 20. August in der Nähe von Eisenach in Mitteldeutschland statt.

    Amtsträger treffen sich am 19. 08. 2011 um 15:30 Uhr zur geschlossenen Sitzung.

    Bitte melden Sie sich hier vor dem 15.08.2011 an um sich eine Übernachtung und/oder einen Platz beim Bürgertreffen zu sichern.

    #############################################

    Wer daran teilnehmen möchte, sollte sich vor dem 15.08.2011 angemeldet haben.

    Der Beitrag für das Bürgertreffen kostet 18,00 €, wobei ein Mittagessen inklusive ist.

    Welche Kosten für Übernachtung anfallen, entzieht sich meiner Kenntiss.

    Mitfahrgelegenheiten können vereinbart werden.

    Das Anmeldeformular zum Einlass sollte mitgeführt werden.

    Ich denke das jeder die 18,00 € aufbringen kann und somit seinen Teil zur Unterstützung des Friedenvertrags leistet.

    Die Schulden pro Kopf unter der Regierung der BRD beträgt z.Zt. ca. 24.000€ , will die jemand von euch bezahlen?

    ####################################

    Wer sonst so gerne für die „Elite“geschaffenen Krisen spendet und noch Geld übrig hat, kann sich auch sinnvoller für UNSER Deutschland einsetzen und Unterstützung leisten.

    Gruß,
    Outside-Job

  15. Pingback: Der »Gouverneursrat« des ESM soll über das Geld der Deutschen bestimmen | 8hertzwitness

  16. Outside-Job schreibt:

    Eine Petition zum mitmachen.

    Finanzpolitik – Europäischer Stabilitätsmechanismus vom 26.05.2011

    Text der Petition
    Der Bundestag möge beschließen, sich umfassend gegen den geplanten künftigen Europäischen Stabilitätsmechanismus – ESM – auszusprechen.

    Begründung
    Nach dem vorliegenden Vertragsentwurf zum ESM wird Deutschland laut Aufteilungsschlüssel für 27,15 % der Gesamtsumme von 700 Mrd. Euro bürgen; dies entspricht 190,05 Mrd. Euro.

    Der Bundeshaushalt 2011 beträgt 305,8 Mrd Euro. Damit würde Deutschland aktuell mit 62,3 % seines Bundeshaltes bürgen. Bürgen bedeutet, die Zahlungen zu übernehmen, wenn der Schuldner ausfällt. Ein Zahlungsausfall verschiedener Länder, die den ESM in Anspruch nehmen könnten ist nach Faktenlage sehr wahrscheinlich. Dies ist aktuell an Griechenland (mit einem Schuldenstand zum 31.03.2011 von 354 Mrd. Euro) zu erkennen, welchem die Rettungsgelder in Höhe von 110 Mrd. Euro offenkundig nicht helfen und für das aktuell bereits Umschuldungen, bzw. weitere Hilfsgelder diskutiert werden.

    Der Vertragsentwurf zum ESM sieht vor, dass der ESM finanzielle Mittel mobilisieren (= Kredite beschaffen) soll (Artikel 3 und 17)); ein Grundkapital bedingungslos einzuzahlen ist (Artikel 8; auf Deutschland entfallen 22 Mrd. Euro, die kreditfinanziert werden sollen); Änderungen am Grundkapital selbstständig beschließen (Artikel 10) kann; bei Ausfall eines ESM Mitgliedes diese Summe durch die restlichen Mitglieder zu tragen ist (In allerletzter Konsequenz bedeutet dies, das der letzte übrigbleibende Bürge für 700 Mrd. Euro haftet); der ESM sowie seine Führungspersönlichkeiten gerichtliche Immunität besitzen (Artikel 27 und 30).

    Der Vertragsentwurf sieht keinerlei parlamentarische Kontrolle zu Auszahlungen und potenziellen Aufstockungen vor. Dies würde in haushaltsrechtlicher Hinsicht de facto eine Entmachtung der nationalen Parlamente bedeuten. Und selbst wenn es eine parlamentarische Kontrolle gäbe: könnten sich die Parlamentarier dem ungeheuren Druck widersetzten und Zahlungen verweigern? Mai 2010 hat gezeigt, dass sie es nicht können.

    Im Artikel 16 heißt es weiter, das der ESM die Liste der in Artikel 14 und 15 vorgesehenen Finanzhilfe-Instrumente überprüfen und daran vorzunehmende Änderungen beschließen kann. Wenn die Finanzprodukte, die der ESM zu Erledigung seiner Arbeit einsetzen muss, vom ESM allein verändert werden können, wer kontrolliert dann das Risiko? Das lässt auch die politische Beteuerung sehr unglaubwürdig erscheinen, Deutschlands Anteil am genehmigten Grundkapital – 190 Mrd. von 700 Mrd. – stehe unverrückbar fest. Der ESM stellt sich nach dem Vertragsentwurf als eine sehr unabhängige Institution dar und es sieht so aus, als werde hier viel mehr als eine reine Verrechnungsstelle installiert. Es wird eine neue Behörde geschaffen, deren Verantwortliche strafrechtliche Immunität genießen sollen – weshalb eigentlich? -, die nur gewählten Parlamentariern zusteht.

    Die geplante Streichung der no-bail-out-Klausel in den EU-Verträgen (Art. 125) durch zusätzlich einzuführende Klauseln in Art. 136 muss in diesem Zusammenhang verhindert werden. Nur die no-bail-out-Klausel in ihrer ursprünglichen Fassung schützt Deutschland davor, für Schulden anderer Länder zu haften.

    Hier gehts zum Unterzeichnen>> https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18123

  17. Outside-Job schreibt:

    Petition: Staatsorgane – Strafbewehrung von Amtseiden vom 24.06.2011

    Text der Petition
    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass der vom Bundespräsidenten, sowie dem Bundeskanzler und den Bundesministern geleistete Amtseid strafbewehrt wird. Die rechtlichen Konsequenzen des Nichterfüllen des Amtseides sollen denen eines Eides vor Gericht angeglichen werden (siehe § 154 StPO – Meineid).

    Begründung
    Nach Artikel 56 GG:

    Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

    und Artikel 64 GG:

    (1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.

    (2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

    sind Bundespräsident, Bundeskanzler und die Bundesminister, dazu verpflichtet, einen Eid abzuleisten, der sie dazu verpflichtet, im Interesse des Volkes zu handeln. Nach gängiger Lehrmeinung ist dieser Eid aber nicht strafbewehrt:

    Artikel 56 GG wurde in einem der großen Standardwerke der Kommentarliteratur zum Grundgesetz, dem Maunz/Dürig/Herzog/Scholz, Kommentar zum Grundgesetz (Artikel 56 Randnummern 4 und 10), wie folgt kommentiert:

    „Schon nach dem Text des Art. 56, aber auch nach der einfachgesetzlichen Regelung, die diese Frage im Gesetz über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung gefunden hat, hängt der Beginn der Amtszeit bzw. der Amtsbefugnisse des Bundespräsidenten nicht von der Eidesleistung ab. Art. 56 verlangt lediglich, dass diese in nahem zeitlichem Zusammenhang mit dem Amtsantritt stattzufinden hat. Mehr ergibt sich aus der Vorschrift nicht. Wie sämtliche Amtseide, die im deutschen öffentlichen Recht vorgesehen sind, ist auch der Amtseid des Bundespräsidenten in keiner denkbaren Beziehung strafbewehrt, etwa in dem Sinne, dass eine flagrante Verletzung der im Eid übernommenen Verpflichtungen strafrechtlich als Meineid o. Ä. gewertet würde. [..]“

    Weiter wird kommentiert:
    „Kein Bundespräsident (und übrigens auch kein Bundeskanzler und kein Bundesminister) wird so zynisch und so machtbesessen sein, dass es ihm im Augenblick des Amtsantritts ausschließlich um die Macht, das Ansehen oder die persönlichen Vorteile geht[..]“

    Es ist sicherlich wünschenswert, dass die Meinung des Kommentares stets zuträfe, allerdings würde man in einer solchen, idealen Welt wohl ohnehin ohne ein Rechtssystem auskommen können.

    Vielmehr ist es von höchstem Interesse für das deutsche Volk, dass seine Politiker im Interesse des Volkes und nicht im eigenen Interesse Politik machen und daher ist es unabdingbar, dass dem Volk Rechtsmittel gegen Politiker, die grob nicht im Interesse des Volkes handeln, gegeben werden.

    >> https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18525

  18. Outside-Job schreibt:

    Eine Aktion die Unterstützung braucht.

    Hier kann man mitmachen>>>
    http://www.dr-hankel.de/ein-europaischer-marshall-plan/
    ############################################
    WIE ES MIT DEM EURO WEITER GEHT:

    „Ein Europäischer Marshall-Plan“,

    zurück zu nationalen Währungen und einem europäischen Wechselkursverbund.

    Ein Brief an Freunde, Mitstreiter und kritische Bürger.

    Nicht nur in die Krise kommt Bewegung, auch in das Krisenmanagement. Die offiziellen Euro-„Retter“ betreiben noch immer einen doppelten Etikettenschwindel. Nicht der Euro steckt in der Krise, sondern die Staaten, die ihm schaden (wie Griechenland, Portugal, Irland und demnächst noch andere). Und dieser Schaden ist mit Geld und noch mehr Geld nicht zu beheben. Denn erstens kommt dieses Geld bei den Staaten, die sich selber in die Schuldenfalle manövriert haben, nicht an. Es bleibt bei den Banken hängen und soll diese vor ihren selbst-verschuldeten Verlusten „retten“. Und zweitens, selbst wenn dieses Geld bei den Staaten ankäme und dazu beitrüge, dass sie ihre Rückzahlungen strecken oder zeitweise aussetzen könnten (was unsere Bundesregierung für eine faire Lösung hält), wäre auch dieser Heilsplan nur ein Schlag ins Wasser. Weder garantiert er, dass sich nach der Entschuldung die Verhältnisse (und die Politik) in diesen Ländern ändern. Noch setzt er am Kern des Problems an. Denn letztlich können sich die auf Grund gelaufenen Euro-Staaten nur durch eines aus der ihnen drohenden Havarie befreien: energische Selbst-Hilfe. Es muss mehr, här-ter und effizienter gearbeitet werden, damit ein höheres Wirtschaftswachstum und Exporterfolge erzielt werden können. Und die Finanzpolitiker) dieser Länder müssen lernen, dass Staatsausgaben aus Steuern zu finanzieren sind und nicht aus wachsender Verschuldung, noch dazu bei ausländischen Banken. Doch dieses Konzept lässt sich nicht durch das mit der Euro-„Rettung“ verknüpfte Kaputt-Sparen ihrer Volkswirtschaften erreichen. Die Länder und ihre Volkswirtschaften müssen sich von Grund auf modernisieren. Hier offenbart sich das katastrophale Versagen der EU, ihrer Organe und ihres ebenso rat- wie hilflosen Krisenmanagements. Statt aus rückständigen Fast-Noch-Entwick-lungsländern leistungsstarke Industrie-, High-Tech- und Dienstleistungsgesellschaften zu machen, hat man diese mit dem durch die Währungsunion für sie verbilligten Euro dazu verführt, sich bis zur Halskrause und darüber zu verschulden. Statt der Währungsunion hätte man diesen Ländern „Hilfe zur Selbsthilfe“ anbieten müssen, Anreize zu mehr Investitionen und weniger Konsum und staatliche Misswirtschaft, wo immer sie sich zeigte, bestrafen. Ein „Europäischer Marshall-Plan“, eine Aufbau-, Investitions- und Entwicklungs-Hilfe, wie sie die heutigen EU-Länder und auch wir Deutsche nach 1945 von den (damals großzügigen) USA erhalten haben, hätte den Europäern das Desaster mit der Wäh-rungsunion erspart!

    Aber auch nachdem es eingetreten ist, ist es dafür noch nicht zu spät. Die hunderte von Milliarden Euro, die jetzt der Finanzwirtschaft (zur Verschönerung von deren Bilanzen!) zufließen und die letztlich beim Steuerzahler eingetrieben werden müssen – spätestens dann, wenn sich zeigt, dass die Schuldenstaaten ihre bereits gestreckten Schulden nicht zurückzahlen können – könnten im Realsektor ihrer Volkswirtschaften wahre „Wirtschaftswunder“ auslösen, so wie bei uns nach 1948, nach Einführung der D-Mark.

    Es gibt nur eine konstruktive und auf Dauer angelegte Lösung der Euro-Krise: Die überschuldeten Problemstaaten der Eurozone kehren zu ihren alten, nationalen Währungen zurück, werten diese im Ausmaß ihrer inflatorischen Bin-nenentwertung ab und erhalten von den neugeschaffenen EU-Organen der Euro-„Rettung“ (EFSF, ESM) eine dem alten Marshall-Plan nachgebildete „Reformhilfe“ :zinsgünstige Kredite für den Aufbau leistungsfähiger Wirtschaftsstruk-turen in Industrie, Dienstleistungssektor und Infrastruktur. Beides: Abwertung der Währung und Investitionshilfe für die Wirtschaft machen aus notleidenden und die Währung bedrohenden Sanierungsfällen wettbewerbstüchtige Partner – und Konkurrenten. Mit nationaler Währung löst sich auch das Problem der Um- und Entschuldung, nicht von selbst, aber durch Verhandlung mit den Gläubigerbanken. Diese wissen aus Erfahrung mit früheren Verhandlungen dieser Art: Schuldner mit eigener Währung haben die besseren Karten. Sie können als monetär (wieder) souveräne Staaten, ihren Gläubigern entweder eine schiedlich-friedliche Vergleichslösung anbieten oder einen Stopp für Auslandszahlungen androhen. Die lange Geschichte drohender Staatsbankrotte zeigt, dass die Auslandsgläubiger – sogar freiwillig – die Vergleichslösung vorziehen, und seit es ihn gibt, dafür sogar auf die Moderation durch den IWF zählen können.

    Wirtschafts- und Währungskrisen sind keine Naturkatastrophen. Mit Vernunft und Sachkunde lassen sie sich lösen. Und was wird aus dem Euro? Als Geld im Portomonaie und auf der Bank ginge er uns zwar verloren, bliebe uns jedoch in dem daraus entstehenden Wechselkursverbund der europäischen Zentralbanken – analog zum EWS des Jahres 1979 – als neuer ECU (Recheneinheit für Wechselkursberechnung und Inter-Zentralbankverkehr) erhalten, als ein Erinnerungsposten an verfehltes, doch rechtzeitig abgebrochenes Währungsexperiment.

    Ihr

    Wilhelm Hankel

    Königswinter, den 17. Juni 2011

  19. Outside-Job schreibt:

    Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt
    Dienstag, 24. Mai 2011 , von Freeman um 00:05 Es dauert nicht mehr lang und die ganze Welt der Truther-Szene aus nah und fern trifft sich anlässlich der Bilderbergkonferenz in St. Moritz. In der Woche vom 8. bis 12. Juni ist dort Action aber auch Party angesagt. Diese einmalige Chance, den Vertretern der NWO die Meinung zu zeigen, kommt nicht so schnell wieder. Das Treffen findet praktisch vor unserer Haustür statt. Deshalb, kommt alle und jeder und zeigt euer Engagement mit Taten. Wir werden friedlich unseren Protest äussern und dabei auch noch feiern und tolle Leute kennen lernen.

    Namhafte Grössen aus den alternativen Medien und der Wahrheits- bewegung haben ihre Teilnahme zugesagt. Sogar von weither wird angereist. So zum Beispiel Charlie Veitch, den alle von seinem Spruch „everything is ok“ her kennen. Er wird mit seinem Megaphon für tolle Stimmung sorgen. Begleitet wird er von Luke Rudkowski von WeAreChange New York, auch ein mutiger Aktivist, der manche NWO-Bonze zum Schwitzen gebracht hat.

    Auch schweizer Politiker haben ihre Präsenz in St. Moritz angekündigt. Sie sagen, die Bilderberger haben in der Schweiz nichts zu suchen. Ausserdem ist es völlig unakzeptabel, dass der Steuerzahler den Polizeischutz für eine rein private Veranstaltung bezahlen soll. Die Ausrede des Bundesrates, die „Persönlichkeiten“ geniessen „völkerrechtlichen Schutz“, ist lächerlich und rechtlich nicht haltbar.

    Die meisten Teilnehmer sind Privatpersonen aus der Wirtschaft, wie Joseph Ackermann von der Deutschen Bank, oder Peter Sutherland von Goldman Sachs und andere Bosse von Grosskonzernen. Dann viele ehemalige Minister und Chefs von Weltorganisation. Wenn sie Schutz wollen, dann sollen sie einen privaten Wachdienst engagieren. Noch besser, sie sollen nach Guantanamo gehen, dort können sie sich ungestört treffen. Auf Schweizer Boden sind sie jedenfalls nicht willkommen. Damit wird die Neutralität und der unabhängige Geist der Schweiz verletzt.

    Laut eigenen Angaben haben sie seit 1954 insgesamt 57 Konferenzen abgehalten. Nur 1976 ist sie ausgefallen, da der Gründer der Bilderberg-Gruppe, Prinz Bernhard der Niederlande, ehemaliges Mitglied der SS, des sogenannten Kraftfahrsturms oder Motor-SS, wegen dem Lockheed Bestechungsskandal angeschlagen war. Übrigens hat Bernhard auch bei IG Farben gearbeitet und er war Mitgründer und Präsident des WWF.

    Laut Unterlagen die man einsehen kann, hat Bilderberg ein jährliches Budget von ca. 2 Mio Dollar, Ausgaben für das Sekrätariat und die Konferenz. Diese werden durch Spenden der Mitglieder gedeckt. Die „Hospitality Costs“, also die Kosten für die Unterbringung und Organisation, werden von den Mitgliedern des Steering Committee des „Gastgeberlandes“ getragen. Im aktuellen Fall von Daniel Vasella, Verwaltungsratspräsident der Novartis AG. Wahrscheinlich nicht privat sondern über die Firma. Ob die Aktionäre das wissen?

    Diese alljährliche Konferenz der Bilderberger ein Plauderstündchen von alten Männern und Frauen zu nennen, wie es einige tun, ist wie wenn man einen Angriffskrieg nur eine „Friedensmission“ nennt, eine völlig Verharmlosung der Realität und Zeichen totaler Ahnungslosigkeit. Wer behauptet, dass die Bilderberger keinen Einfluss auf die Weltpolitik hätten, ist ein Ignorant oder ein bezahlter Desinformant. Ja und damit meine ich den Schreiber von diesem Mist „Der Mythos von der geheimen Weltregierung“.

    Joseph Ackermann hat als Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Bank keinen Einfluss auf die Politik, nein. Nur, wenn er pfeift spuren alle, einschliesslich Angela Merkel. 2010 war er hauptsächlich für die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke verantwortlich. Dann ist er im Siemens-Aufsichtsrat, im Vorstand des Bundesverbands deutscher Banken, Vorsitzender des Institute of International Finance (IIF), Mitglied des Aufsichtsrats von Royal Dutch Shell, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der Zurich Financial Services AG und vieles mehr. So einer hat doch keinen Einfluss und wie kann man so etwas überhaupt denken.

    Der britische Ökonom Simon Johnson nannte Ackermann „den gefährlichsten Banker der Welt“.

    Er ist aber nur einer von den vielen Bilderbergern, die ähnlich viel Macht haben und diesen elitären Klub bilden. Es ist deshalb völlig unakzeptabel, dass eine selbst ernannte Elite sich im Geheimen trifft und völlig abgeschottet über unser Zukunft Entscheidungen fällt. Das ganze ohne von den Medien beobachtet zu werden, die bewusst dieses Geheimtreffen totschweigen. Das ist antidemokratisch und passt nicht in unsere Welt. Es ist eine Frechheit was sie uns erzählen, es wäre nur ein harmloses privates Kaffeekränzchen.

    Wie wenn die obersten Vertreter von Konzernen, Institutionen, Regierungen und Königshäusern, sich vier Tage aus ihrem vollgestopften Terminkalender reservieren, nur um ein Schwätzchen zu halten. Diese Globalisten und Vertreter einer Weltregierung dürfen wir nicht in Ruhe ihre Pläne schmieden lassen, so wie sie es schon seit über 57 Jahre tun. Wenn die Medien nicht ihren Job machen, dann müssen wir es halt, um der Bevölkerung zu zeigen was da vor sich geht.

    Deshalb alle auf nach St. Moritz!

    Wir sind nicht alleine. Politische Parteien haben auch Veranstaltungen organisiert. So werden die Jungsozialisten am Samstag den 11. Juni auf dem Dorfplatz von St. Moritz eine Kundgebung gegen Bilderberg abhalten.

    Auch die Jung-SVP hat eine Abendveranstaltung für Freitag den 10. Juni geplant, wo diverse Redner ihre Meinung über die Bilderberger äussern werden. Die Veranstaltung findet im Hotel Randolins statt, Beginn 19:30 Uhr.

    „Ich bin dagegen, wenn eine Handvoll Leute versucht, das Weltgeschehen zu lenken“, sagt SVP-Nationalrat Lukas Reimann. Juso-Präsident David Roth wettert: „Da treffen sich die Finanzjongleure mit ihren politischen Stiefelleckern!“

    Nationalrat Dominique Baettig machte in seiner Interpellation gegenüber dem Bundesrat die Aussage: „Die Konferenz stellt eine Bedrohung für die Schweiz dar.“ Er meint, die Bilderberger dürfen aus Sicherheitsgründen hier gar nicht tagen, man müsste ihnen das Treffen verbieten.

    Auch diverse Medien haben sich angesagt, so wird zum Beispiel Russia Today mit einem Kamera-Team anwesend sein. Weitere TV- und Radiosender werden Vorort berichten. Selbstverständlich werden die landjährigen Bilderberg-Beobachter Jim Tucker und Mark Anderson von American Free Press für die Woche kommen. Charley Skelton vom Guardian wird auch da sein.

    Neben den vielen Aktivitäten tagsüber ist auch an den Abenden für Stimmung gesorgt. Diverse Bands haben sich angemeldet und werden tolle Auftritte bieten. Anschliessenden Lagerfeuerromantik garantiert.

    Wer aktiv mithelfen will, sollte schon am Mittwoch den 8. mit einer Kamera da sein, denn dann ist Anreisetag der Bonzen. ASR wird ein grosses Transparent montieren, gut von der Hauptstrasse aus zu sehen, dort ist der Treffpunkt in St. Moritz Bad. Das Pressezentrum befindet sich auch dort.

    Bringt Plakate, Kreide, Transparente, Flyers und auch gute Laune mit. Weitere Musiker und Artisten sind willkommen, um Stimmung zu machen. Lasst euch was einfallen, Kreativität ist gefragt.

    Also Leute, kommt alle und bringt eure Freunde mit. Für die einfache Übernachtung ist der nahe Campingplatz ideal. Nur Schlafsack und Zelt mitbringen. Nutzt die Mitfahrzentrale als günstigen Transport. Die Jugendherberge ist auch in der Nähe. Hotelzimmer hat es auch. Es gibt keine Ausreden, um dieses Jahr nicht dabei sein zu können. Um das Klischee zu verwenden, davon werdet ihr euren Kindern später noch erzählen, „ich war dabei und hab was dagegen getan!“

    Es wird ein Fest. Die grösste Anti-NWO-Party aller Zeiten!

    ———————————————————-

    Bilderberg beschloss die EU und den Euro bereits 1955

    ———————————————————-

    Hier die Namensliste des Führungsgremium:

    Etienne Davignon, Vice Chairman, Suez-Tractebel

    DEU Ackermann, Josef – Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG
    USA Altman, Roger C. – Chairman, Evercore Partners Inc.
    PRT Balsemão, Francisco Pinto – Chairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.; Former Prime Minister
    ITA Bernabè, Franco – CEO, Telecom Italia S.p.A.
    FRA Castries, Henri de – Chairman and CEO, AXA
    ESP Cebrián, Juan Luis – CEO, PRISA
    CAN Clark, Edmund – President and CEO, TD Bank Financial Group
    GBR Clarke, Kenneth – Member of Parliament
    GRC David, George A. – Chairman, Coca-Cola H.B.C. S.A.
    DNK Eldrup, Anders – CEO, DONG Energy A/S
    DEU Enders, Thomas – CEO, Airbus SAS
    NLD Halberstadt, Victor- Professor of Public Economics, Leiden University
    USA Johnson, James A. – Vice Chairman, Perseus, LLC
    GBR Kerr, John – Deputy Chairman, Royal Dutch Shell plc; Member, the House of Lords
    USA Kleinfeld, Klaus – Chairman and CEO, Alcoa
    TUR Koç, Mustafa V. – Chairman, Koç Holding A.S.
    USA Kravis, Marie-Josée – Senior Fellow, Hudson Institute
    USA Mathews, Jessica T. – President, Carnegie Endowment for International Peace
    FRA Montbrial, Thierry de – President, French Institute for International Relations (IFRI)
    ITA Monti, Mario – President, Universita Commerciale Luigi Bocconi
    NOR Myklebust, Egil – Former Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA
    DEU Nass, Matthias – Deputy Editor, Die Zeit
    FIN Ollila, Jorma – Chairman, Royal Dutch Shell plc
    USA Perle, Richard N. – Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research
    CAN Reisman, Heather – Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
    AUT Scholten, Rudolf – Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG
    IRL Sutherland, Peter – D. Chairman, Goldman Sachs International
    GBR Taylor, J. Martin – Chairman, Syngenta International AG
    USA Thiel, Peter A. – President, Clarium Capital Management, LLC
    CHE Vasella, Daniel L. – Chairman, Novartis AG
    SWE Wallenberg, Jacob – Chairman, Investor AB

    USA David Rockefeller – Member Advisory Group

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-grosse-anti-nwo-party-findet-bald.html#ixzz1NSL9jiCr

  20. Outside-Job schreibt:

    Demonstration : Wir sind das Volk!

    Demonstration gegen die Euro-Rettungspakete in Frankfurt am Samstag dem 21.05. 2011 um 11.00 Uhr an der Hauptwache/Zeil.

    Gefunden bei: http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/05/17/demonstration-wir-sind-das-volk-frankfurt-am-21-05-2011-um-11-00-uhr/

  21. Outside-Job schreibt:

    Petition: Verbraucherschutz – Lebensmittelkennzeichnung im Hinblick auf Gen-Food oder Nano-Food vom 01.04.2011

    Text der Petition
    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass auf allen Lebensmitteln auffällig in großen roten Lettern vermerkt werden muss, ob es sich um Gen-Food oder Nano-Food handelt bzw. ob Gen-Food oder Nano-Food enthalten ist.

    Begründung
    Es muss dem Bürger freistehen, ob er ein Produkt kaufen möchte, dass genmanipulierte Anteile enthält. Zudem geraten immer mehr Produkte in den Umlauf, die Nanoprodukte enthalten. Beides ist nicht über Langzeitstudien ausreichend bzgl. Gesundheitsverträglichkeit getestet – kaum jemand befürwortet solche dubiosen Produkte.
    Zudem kommen häufig mehr Pestizide zu Einsatz und Non-Gen-Bauern haben den Schaden selber zu tragen, wenn deren Felder über anliegende Gen-Saat verunreinigt werden.
    Immer mehr Bauern, die die Produkte – insbesondere Soja in Drittwelt-Ländern – der Gen-Industrie nicht übernehmen wollen, werden drangsaliert und aus dem Markt gedrängt.
    Gen-Food ist von der Menschheit absolut nicht erwünscht und unnötig, wenn man Monokulturen verringert, wenn man renaturiert …

    Link>> https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17486

  22. Outside-Job schreibt:

    Petition: Verbraucherschutz – Verbot von Bisphenol A bei Lebensmittelverpackungen vom 26.03.2011

    Text der Petition
    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Bisphenol A bei Lebensmittelverpackungen verboten wird.

    Begründung
    Seit Jahrzehnten steht es fest, dass Bisphenol A eine gefährliche Substanz ist. Trotzdem ist es in vielen Plastikverpackungen enthalten. Erst ab 1. Juni 2011 wird der Verkauf von Babyflaschen, welche Bisphenol A enthalten in der EU verboten. In aller erster Linie ist es ein Beweis dafür, dass es auch ohne Bisphenol A geht. Aber auf der anderen Seite sieht man wie langsam und zögerlich die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Bundesinstitut für Risikobewertung arbeiten. Bisphenol A ist eine hormonähnliche Substanz und bei solchen Substanzen gilt nicht die Regel „“Die Menge macht das Gift““. Denn diese Substanzen haben immer Auswirkungen auf den menschlichen und tierischen Organismus. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Bisphenol A die Zeugungsfähigkeit verringern kann. Krebsarten, wie z.B. Brust- und Prostatakrebs können entstehen. Auch haben Studien gezeigt, dass Bisphenol A im Verdacht steht Fettleibigkeit und Diabetes zu begünstigen. Oder die Entwicklung des Gehirns negativ zu beeinflussen, was anschließend zu den vielen psychischen Erkrankungen in den Industriestaaten zurückzuführen ist und in einigen Studien auch darauf hingewiesen wurde (Hyperaktivität, Depressionen und Phobien).

    >>> https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17376

  23. Outside-Job schreibt:

    Petition: Verbraucherschutz – Kennzeichnungspflicht für Klonfleisch vom 30.03.2011

    Text der Petition
    Der Deutsche Bundestag möge eine Kennzeichnungspflicht für den Verkauf von Klon-Fleisch und aus Klontierprodukten hergestellten Lebensmitteln/Nahrungsmittels beschließen.

    Begründung
    Auch wenn der Verzehr von Fleisch geklonter Tiere und Produkte von Nachfahren geklonter Tiere sich nach Ansicht verantwortlicher Lebensmittelbehörden in Deutschland und in der EU unproblematisch darstellt, sollte dennoch den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland aus ethischen und anderen Gründen die Freiheit zugestanden werden, zwischen Klon-Fleisch / Klonfleischprodukten und Nicht-Klon-Fleisch / Nicht-Klonfleischprodukten wählen zu können, was nur mittels Kennzeichnung möglich ist. Eine fehlende Kennzeichnung dieser Produkte käme einer Bevormundung der Verbraucherinnen und Verbraucher nahe und würde den Verbraucherschutz und die Verbraucherinformation in Deutschland ad absurdum führen.

    >>> https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17450

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s